Und schon ist der vierte Tag angebrochen. *grins*

Kathrin-Lichters.jpgKathrin Lichters

Ohja!!! *ggg* Die zweite Verrückte von der hummergeilen Hummer-Party damals in Frankfurt. Auch zwischen uns beiden stimmte irgendwie sofort die Chemie.

Und außerdem habe ich mich total in ihre Dark-Ages-Trilogie verliebt. Diese habe ich mindestens schon 2mal gelesen und könnte es immer wieder tun. Außerdem habe ich direkt „Lese-Bilder“ im Kopf wenn ich nur „Dark Ages“ höre oder lese. 😀

3 Fragen an Kathrin

Wie betrachtest du rückwirkend dein Debüt und welches war es?

Mein Debütroman trug den Titel Sandkasten-Groupie und hat wohl aus meiner Sicht einen epischen Werdegang. Zuerst habe ich es im Self-Publishing veröffentlicht, wurde aber schnell von Feelings, dem Imprint-Label von Droemer Knaur, unter Vertrag genommen und damit begann auch mein Autorendasein. Mittlerweile ist es unter dem Titel „Backstage Love – Unendlich nah“ im Taschenbuchprogramm von Knaur erschienen, ebenso wie seine beiden Fortsetzungen. Es ist im Nachhinein betrachtet nicht mein bestes Buch, aber zweifellos mein liebstes.

Was ist seit deinem Debüt alles passiert?

Insgesamt habe ich 16 Bücher geschrieben, unzählige Ideen in der Schublade liegen, die darum kämpfen, als Nächstes dran zu sein, eine Agentin gefunden, die an mich und meine Schreibe glaubt, und meinen Traum, vom Schreiben leben zu können, verwirklicht. Ich liebe diesen Beruf und kann mir nicht vorstellen, je etwas anderes zu tun.

Was hat dich damals bewegt das Buch zu schreiben?

Im Grunde genommen habe ich mich gefragt, wie es wohl Menschen geht, die ständig in der Öffentlichkeit stehen. Wie wirkt sich dieses Leben auf die Menschen auf, die dich lieben, halten sie den Druck von außen aus usw. Im Grunde habe ich jedoch über das geschrieben, was ich gut kannte. Über eine verrückte, aber herzliche Familie (wie meine) und ein Mädchen, das sich in ihren besten Freund verliebt (wie ich).

Dark-Ages.jpg
Also ich persönlich LIEBE ja die alten Cover 😉 (Bella)

Kathrin´s Lieblingszitate

Es ist eines, von der großen Liebe zu sprechen, sie zu leben und alles zu tun, was nötig war, damit es dem Geliebten gut geht – das ist wahre Liebe.

„Lily, versteh doch, es gibt keine Welt, in der wir beide zusammen sein können. Was wäre ich für ein Mann, der ein ganzes Volk im Stich lässt …“

aus „Dark Ages – Prinzessin der Feen“

„Ich darf dich nicht lieben, doch ich werde es immer tun. Egal wo ich bin, egal wo du bist. Ich werde dich für immer lieben bis zum Ende, wo es kein Ende gibt, Rian Brady!“

aus „Dark Ages – Königin der Feen“

Lily, meine Prinzessin, Liebe meines Lebens, ob vorherbestimmt oder nicht: Vom ersten Augenblick an hast du mein Herz in deinen Händen gehalten. Eine Ewigkeit habe ich mich dagegen gewehrt und dann du … Doch auch, als die ganze Welt gegen uns war, warst du die Eine für mich. Ich liebe es, wie deine Nase sich kräuselt, wenn du lachst, dein wildes Haar, das so unbezähmbar ist wie du. Unmöglich könnte ich mich jemals an deinem Gesicht satt sehen. Du bist nicht nur die schönste Frau, die mir je begegnet ist. In Wahrheit ist es dein unbändiger Stolz, deine Beharrlichkeit, dein Dickkopf, deine Wissbegierde und das große Herz, das mich umhaut und gleichermaßen in den Wahnsinn treibt. Du gehörst zu mir, wie ich zu dir gehöre. Egal, wie lange mein Leben nun währt, ob fünfzig Jahre oder fünf Minuten, ich will jede Sekunde davon mit dir verbringen. Du bist alles, was zählt.

aus „Dark Ages – Kriegerin der Feen“

Meine Rezensionen

Dark Ages – Prinzessin der Feen

Dark Ages – Königin der Feen

Warum auch immer die Rezi zu Kriegerin der Feen fehlt – *grübl* – aber der dritte Teil der Dark Ages-Trilogie ist genauso hammergeil und hält Überraschungen bereit. 😉

Janet-Hope.jpgJanet Hope

Meine liebe Janet. Eigentlich haben wir uns ja so unter Blogger-Kolleginnen kennen- und auch „lieben“gelernt. Eigentlich. Denn irgendwann kam sie an und meinte „Ich schreib jetzt ein Buch“. *BAMM*

Und noch ein „Eigentlich“. Eigentlich ist sie überhaupt keine Tussi oder so. Aber irgendwie wird es bei ihr immer rosiger und glitzriger. *lach* So das absolute Gegenteil von unserer gemeinsamen Anfangszeit.

Wenn man mit ihr gemeinsam die Messen stürmt, kann man sich auch gewiss sein, dass es jede Menge Geigel geben wird. 😉

3 Fragen an Janet

Wie betrachtest du rückwirkend dein Debüt und welches war es?

The Way to Love ~ Chloe und Chris: Ich bin immer noch stolz darauf, mich getraut zu haben. Aber ich werde das Buch noch mal gänzlich auf Links drehen. Es wird der Text überarbeitet und bekommt ein neues Kleid.

Was ist seit deinem Debüt alles passiert?

Ich habe eine nicht geplante Fortsetzung zu Band 1 geschrieben. Und bin bereits dabei an meinem dritten Buch zu schreiben.

Was hat dich damals bewegt das Buch zu schreiben?

Meine Familie, denn sie hatten die eigentliche Idee. Aber bevor ich soweit war, musste ich erstmal drei Jahre tiefer in die Buchwelt eintauchen. Was ich dann mit meinem Buchblog gemacht habe. Und 2017, als ich aus Mali wieder gekommen bin – da hat es klickt gemacht und ich konnte das Schreiben beginnen.

Janet´s Lieblingszitat

“Danke, aber ich kann für mich selbst sprechen“, schicke ich giftig in seine Richtung. Jetzt hat er auch noch die Frechheit, mich anzugrinsen. “Klar kannst du, du kannst dich aber auch von mir einladen lassen.“ Ich weiß echt nicht, was ich dazu sagen soll. Was bezweckt er damit? Ich wäre niemals mutig genug, wenn ich noch nüchtern wäre, denn dieser Mann schafft mich immer noch.

“Früher hast du mich Chris genannt“, flüstert er an meiner Seite. “Früher! Das hast du gut bemerkt. Seit dem ist viel Zeit vergangen, in der wir getrennte Wege gegangen sind, wenn ich mich nicht irre“, gebe ich knirschend zurück.

“Du Miststück, das wirst du bereuen“ wettert er los, dabei stürmt er aus der Tür. Donna schaut mich fragend an. “Ist alles okay, soll ich mitkommen?“ Ich denke das es unnötig ist und das sage ich Donna auch.

“Chloe, Liebes, du hier, was ist denn das für ein Outfit?“ Er rümpft förmlich die Nase. Mist, was will der denn hier? Ich hatte gehofft, dass der Club nicht nach seinem Geschmack ist. “Timothy, dich hätte ich hier nicht erwartet. So kann man sich irren!“

aus „The Way to Love“

Meine Rezension

Thalea.jpgThalea Klein

Thalea – was schreib ich jetzt zu ihr? *frechgrins*

Wir haben uns damals am Stand der Herzblutwelten – wo ich als Stammbloggerin mit involviert war – kennengelernt.

Da war eine Autorin, nett, sympathisch und seeeeeeeehr ruhig und zurückhaltend. Trotzdem kamen wir ins Gespräch. So wie ich nunmal bin fing ich irgendwann an sie aufzuziehen „sie könne doch bisschen mehr Werbung für ihre Bücher“ machen. „Und überhaupt ist sie sehr ruhig.“ Naja, das wurde dann so bisschen ein „rolling Gag“. Der springende Punkt war jedenfalls, dass wir uns echt gut verstanden. Und das ist bis heute so geblieben.

Keine Messe ohne bei Thalea am Stand zu sein. Desöfteren war auch ihr Schatz mit, mit dem ich mich auch super verstehe. Das wiederum ist für meinen Schatz super, denn die beiden kommen super zusammen aus. *lach* Und da beide so „große Buchfans“ sind können sie sich immer super zusammen tun. 😉

Liebe Thalea, ich muss trotzdem schimpfen. WANN KOMMT NUN ENDLICH TEIL 2 VON LAVABLUT RAUS???

3 Fragen an Thalea

Wie beurteilst du rückwirkend dein Debüt und welches war es?

NAIV …

Ob ich trotzdem stolz darauf bin? – Ja, auf jeden Fall, auch wenn ich mir seit über zwei Jahren vorgenommen habe, es zu überarbeiten 😉 Ich bin vor allem stolz darauf, weil mich jeder gemachte Fehler – und glaubt mir, es waren viele – etwas gelehrt hat. „For a Rainbow, it needs sun and rain“

Was ist seit deinem Debüt alles passiert?

In den letzten 3 Jahren hat sich mein ganzes Leben verändert, privat, beruflich, einfach fast alles. Ich habe viele Schreibkurse belegt, mich als Lektorin weitergebildet und schreibe sogar ab und zu noch … Ich habe gelernt, dass es für mich besser ist, meine Büche per Hand zu schreiben. Leider komme ich aber tatsächlich nur noch selten dazu, seit ich einen Job in der Buchbranche habe. Momentan arbeite ich an einem Gemeinschaftsprojekt mit einem anderen Autor, habe aber selbst auch noch viele Projekte in der Schublade. Mir fehlt nur die Zeit … aber bekanntlich ändert sich alles und so werde auch ich irgendwann wieder mehr Zeit dafür haben.

Was hat dich damals bewegt das Buch zu schreiben?

Ich weiß es nicht, ich glaube ich war von allen guten Geistern verlassen … Nein, das ist nur ein Scherz 😉 Es war die beste Eingebung meines Lebens, bei der ich mir allerdings bis heute nicht erklären kann, woher sie kam. Aber ohne sie würde ich jetzt nicht hier sitzen und ich muss zugeben: So nervenaufreibend diese Branche auch ist, so viel Spaß wie jetzt, hatte ich vorher bei meiner Arbeit nicht …

Books-Thalea.jpg

Thalea´s Lieblingszitate

Ich habe gesehen, wie du angefangen hast zu denken und aufgehört hast, dich auf das Unbekannte einzulassen. Man kann nicht immer alles kontrollieren. Vertraue mir und genieße.

aus „For a Rainbow, it needs sun and rain“

Mein Herz gehört dir!

aus „Lavablut – secrets“

Vor mir brauchst du keine Angst zu haben. Sei einfach du selbst.

Das Leben ist kompliziert, doch nicht unlösbar.

Ich weiß nur, dass ich dich glücklich sehen will …

aus „Liebe – 3 Geschichten, 3 Frauen, 1 Stadt“

Meine Rezensionen

Lavablut – secrets

Lebe – Denn kein Augenblick kommt zurück!

Eyrisha-Summers.jpgEyrisha Summers

 

Wie betrachtest du rückwirkend dein Debüt und welches war es?

Mein erstes Buch, dass auf die Leser losgelassen wurde, war: Seelenkrieger – Das Lied des Feuervogels. Es erschien im Februar 2016 und ich habe es sehr blauäugig einfach in den Verkauf gegeben. Es war aufregend und auch ein bisschen verrückt, weil ich eigentlich bis zu dem Moment immer nur für mich geschrieben hatte – das änderte sich mit dieser Geschichte von Grund auf. Sie wurde ein Erfolg und die Leser wollten mehr – also kam recht schnell Seelenkrieger – Drachenlady hinterher. In der Zwischenzeit sind 7 Bände der Mal’akhi entstanden und die Krieger haben in meinem Leben einen recht großen Stellenwert eingenommen.

Was ist seit deinem Debüt alles passiert?

Mein Leben hat sich seitdem ziemlich verändert. Ich habe nicht nur sehr viele nette Leute kennengelernt, das Schreiben nimmt jetzt auch einen sehr großen Stellenwert in meinem Leben ein. In der Zwischenzeit schreibe ich nicht nur im SP-Bereich, sondern auch für einen Verlag. Ist da ein Unterschied? Nein, für mich eigentlich nicht! Ich versuche nach wie vor, meine Leser bestmöglich zu unterhalten.

Zudem schreibe ich mittlerweile nicht mehr nur Fantasy, sondern auch im Dark-Romance-Bereich. Mit den Warriorn habe ich da ein ganz eigenes, kleines Universum geschaffen, das ich selber unglaublich gerne schreibe.

Unter dem offenen Pseudonym Emilia Swan ist außerdem gerade mein erster, reiner Liebesroman erschienen und auch dort wird es weitere geben, weil es mir unglaublich Spaß gemacht hat.

Was hat dich damals bewegt, dein Debüt zu schreiben?

Das war die pure reine Langeweile. Mir ging zu Zeiten als es noch keine ebook-reader gab, im Urlaub das Lesematerial aus – also habe ich mir einen Block gekauft und einen Stift und angefangen zu schreiben. Das war tatsächlich die Geburtsstunde von Luzifer und seinen Jungs. Allerdings haben sie nach dem Urlaub viele Jahre ein trauriges Dasein in meiner Schublade gefristet – bis zu dem Moment, wo ich sie wiederentdeckt habe …

Die-Seelenkrieger.jpg

Zitate

„Schließlich könnte es ja jeden von uns treffen und hier bekommen wir gerade kostenlosen Unterricht im Umgang mit störrischen Frauen. Was ist, Paymon? Vielleicht bist auch du der nächste, der eine …“

„Geh weg! Eher steige ich mit zehn Drachen gleichzeitig in den Ring, als mir so eine keifende Furie anzulachen!“ Der weißhaarige Mal’akhaner schüttelte sich und sah dabei so entsetzt aus, dass die Anderen fast Mitleid mit ihm bekamen – aber eben nur fast.“

aus „Seelenkrieger – Das Lied des Feuervogels“

Azazel flog direkt hinter Samiel und starrte in einen malvenfarbenen Himmel, an dem weiße Wolken träge ihre Bahnen zogen und zwei rote Sonnen ihre heißen Strahlen auf einen ebenfalls roten, staubigen Boden schickten.

aus „Seelenkrieger – Drachenlady“

Es war die Liebe – pure, reine und unverfälschte Liebe, die sie beide in einen Kokon aus Licht hüllte und ihre Ekstase begleitete.

aus „Seelenkrieger – Blutgeboren“

„Nichts da, meine Liebe! Jetzt sorgen wir erst einmal dafür, dass du etwas Warmes in deinen Bauch bekommst und dabei spreche ich nicht von den Dingen, über die du gerade nachdenkst!“

aus „Seelenkrieger – Spiegelwelten“

Das sagten ihm die feinen, antilopenähnlichen Hörner, die in einem sanften Schwung von den Schläfen nach hinten ausliefen. Ebenso die leicht spitzen Ohren und der lodernde Blick voller Feuer und Schwefel.  Und doch, … er kannte sie. Irgendetwas in ihm kannte sie.

aus „Seelenkrieger – Dämonische Liebe“

 

Meine Rezensionen

Seelenkrieger – Das Lied des Feuervogels

Seelenkrieger – Drachenlady

Seelenkrieger – Blutgeboren

Seelenkrieger – Herz aus Kristall

Susanne-Esch.jpgSusanne Esch

Susanne gehört auch zu den Autoren/innen die ich direkt in meiner Anfangszeit kennenlernen durfte. Seitdem haben wir uns regelmäßig auf der LBM getroffen – auch wenn das für sie nicht grad der nächste Weg ist. Und zu meiner allerersten FBM habe ich – mit Lani gemeinsam – sogar bei ihr übernachtet. Das war ziemlich gemütlich und lustig. *hihi* Oder Susanne? 😉

3 Fragen an Susanne

Wie betrachtest du rückwirkend dein Debüt und welches war es?

Mein Debüt-Roman war „Solifera – Sonnenbringerin“ und das Werk ist Anfang des Jahres 2012 im Titus-Verlag erschienen.

„Solifera“ ist – und das empfinde ich noch immer so – ein sehr emotionales Buch, in dem ich viele eigene Erinnerungen verarbeitet habe, insbesondere, was das „Haus in den Dünen“ und den Zusammenhalt von Antalias Familie und Freunden betrifft. Ich habe dieses Buch nicht für „eine bestimmte Leserschaft“ geschrieben, sondern einfach deshalb, weil diese Geschichte in meinem Kopf mehr und mehr Form angenommen hat und ich diesen „Film“, der quasi „hinter meinen Augen vorbei flimmerte“ für mich selbst festhalten wollte. Die Handlung ist nicht geplottet, sie entwickelte sich während des Schreibens weiter, und ich war eigentlich nur der Zuschauer und „Dokumentator“. Ich habe mich nie zuvor mit den Formalien des Bücherschreibens beschäftigt, Charaktere kreiert, Spannungsbögen entwickelt, mich mit Protagonisten und Antagonisten befasst. „Solifera“ ist ein vollkommen gewaltfreies Buch – ein bewusster Kontrapunkt zu den auf unserem Planeten (meist) gewählten Varianten der Konfliktlösung – ein in Worte gefasster Wunschtraum …

Auch rückwirkend kann ich mich nach wie vor mit der Geschichte identifizieren.

Was ist seit deinem Debüt alles passiert?

Bis heute gibt es – neben „Solifera“ – drei weitere Fantasy-Romane, die ebenfalls im Titus-Verlag erschienen sind, sowie eine „etwas andere Liebesgeschichte“ von mir. Letztere habe ich im Selbstverlag und unter dem „weichen“ Pseudonym Erin Nerung veröffentlicht, um ganz klar die Genres zu trennen.

Inzwischen habe ich mich vom Verlag getrennt und sämtliche Rechte der Fantasy-Werke sind wieder „meine“. Die E-Books haben eine intensive Überarbeitung erfahren und sind mit neuen Covern als SP-Werke hochgeladen. Für „Solifera“ habe ich bewusst ein fast identisches gewählt, da es für mich einfach DAS Cover ist.

Das Schreiben hat mich über die Jahre hinweg mit unzähligen Menschen in Kontakt gebracht – Lesern wie auch Bloggern und Autoren – die ich nicht mehr missen möchte, und deren Bekanntschaft ich als eine große Bereicherung empfinde. Seit 2012 war ich jedes Jahr auf der Leipziger Buchmesse … meist in unterschiedlicher Konstellation mit anderen zusammen als Aussteller, zweimal auch einfach nur als Besucher.

Mittlerweile lese ich fast nur noch Selfpublisher-Werke, treibe mich auf Buch-Blog-Seiten herum, betätige mich als Testleser und drifte allmählich ins Lektorat ab.

Solifera.jpgWas hat dich damals bewegt, das Buch zu schreiben?

„Solifera“ ist zwar mein Debüt-Roman gewesen, aber nicht mein erstes eigenes Buch.

Meine ersten beiden Bücher waren zwei Harry Potter Fanfiktion Bände, mit denen ich das „Luftloch“ am Ende von J. K. Rowlings „Die Heiligtümer des Todes“ gefüllt habe. Fast alle, die diese beiden Werke gelesen haben, meldeten zurück, „ich könne gut schreiben und solle es doch mal mit was Eigenem versuchen“.

Eine dieser Leser sandte mir per E-Mail ein paar Stichpunkte – ähnlich, wie das häufig in Schreibworkshops gemacht wird – und zu diesen entstanden spontan ein paar Sequenzen in meinem Hirn … der Anfang jenes „Filmes“, der daraufhin in „Solifera“ festgehalten wurde.

Susanne´s Lieblingszitat

Mein absolutes Lieblingszitat aus „Solifera“ ist folgendes:

Nur wer auch Schwäche zugeben kann ist wirklich stark!

So meine Lieben. Das war´s mit meinen Starautoren bei meiner Party.

Ich habe am Freitag übrigens mal meine Freundschaftsliste bei FB durchgeforstet und sortiert. Also alle Autoren die ich von dort kenne hätte ich euch echt nicht antun können. Was schätzt ihr wieviele es sind? – Sage und schreibe 224! Also da wäre die Party ewig gegangen!!! *ggg*

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