Wer steckt hinter “ Dark Ages „?

Ich habe heut wiedermal die Ehre eine Blogtour zu eröffnen. Diesmal handelt es sich um Band 1 Prinzessin der Feen aus der Trilogie Dark Ages von Kathrin Lichters.

Und natürlich möchten wir uns auch die Person hinter dem Buch genauer vorstellen.

Kathrin LichtersIch persönlich durfte Kathrin im Oktober vergangenen Jahres bei der #FBM kennenlernen. Was soll ich sagen? Sie ist einfach eine hummergeile, liebe und lustige Autorin. *megagrins* Um so mehr hab ich mich gefreut, dass ich für diese Tour das Interview führen durfte.

Schon vor ihrem Autorendasein wurde ihr Leben von ihrem Sonnenschein bestimmt. Auch war sie selbstständig in der Kosmetikbranche unterwegs und den ganzen Tag mit Terminen vollgestopft, was einen enorm strukturierten Ablauf erforderte.

Mit dem Schreiben hat sie eigentlich nicht irgendwann einfach begonnen. Kathrin hat einfach schon immer geschrieben. 😉 Mit 14 begann sie Fanfiktion zu schreiben und entdeckte dabei, dass sie tatsächlich genug schreiben kann um ein ganzes Buch zu füllen. Irgendwann setzte sie sich dann 4 Jahre lang an ihr Debüt.

Kathrin ist eine emotionale Denkerin und ein Kopf-im-Kino-Typ. 😉 Das bedeutet, dass sie jede Menge Dinge im Kopf hat und diese irgendwann einfach aufgeschrieben werden müssen. Besonders die, die sie bewegten.

Grundsätzlich war es aber meine Uroma, von der ich das Glück hatte, großgezogen zu werden, die in jeder Hinsicht eine Künstlerin ist. Sie hat mir vom Töpfern, Stricken, Häkeln und Malen auch einiges über das Schreiben beigebracht.

Sie sieht eine Szene vor sich – mit Musik und allem Drum und Dran und wird von dieser Idee angefixt. Und dann geht es auch schon los.

Am besten kann sie auf dem Sofa oder im Bett kreativ schreiben. Allerdings beschert ihr das derbe Rückenprobleme. Wenigstens das Überarbeiten und Korrigieren macht sie dann normalerweise am Schreibtisch.

Für ein Buch braucht sie unterschiedlich lange. Von 5 Wochen bis 4 Jahren war alles schon dabei.

Falls eine Welt bereits erschaffen ist, z.B. das Sagenland, und ich meine Figuren kenne und weiß, wie sie ungefähr ticken, dann geht es schneller. Wenn ich aber eine neue Welt erschaffe, wie im Augenblick wieder, dann feile ich oft länger daran. Ich vergleiche das immer damit, wenn man in den Urlaub fährt, dann muss man sich erstmal orientieren und den nächsten Supermarkt suchen, um die vergessene Zahnbürste zu kaufen. Wenn man aber wieder hinfährt, kennt man sich aus und weiß sogar, in welchem Regal die Zahnbürsten stehen.;)

Wurde ihr erstes Buch geschrieben, mit dem Vorsatz es zu veröffentlichen oder kam dieser Gedanke erst später?

Nein! Ein absolutes und klares Nein.

Kathrin wollte eigentlich nie Autorin werden. Sie ist da irgendwie drangekommen wie die Jungfrau zum Kind. *g* Sie wusste nix über die Selfpublishingszene. Selbst als sie es bei Neobooks hochgeladen hatte, wollte sie das nicht professionell machen um damit Geld zu verdienen.

Zuerst gab es den Sandkasten-Groupie kostenlos und ich war ganz baff, als mich Eliane von Feelings anschrieb, ob ich Interesse daran hätte mein Buch bei ihnen neu zu veröffentlichen.

Seitdem hat sich ihr Leben absolut und vollkommen geändert. Sie hat durch die Veröffentlichung ihren eigenen Weg gefunden. Etwas erreicht, wofür sie unglaubliche Leidenschaft und Liebe empfindet.

Mittlerweile wird ihr Leben immer noch vor allem von ihrem Sohnemann bestimmt, aber längst nicht mehr von ihren Kunden. Es gibt nur noch die Abgabetermine für die Lektorin und den Verlag. 😉

*seufz* In der Regel bringe ich Lenny in den Kindergarten und verbringe den gesamten Vormittag mit dem Schreiben, was ich in der Schreibphase abends fortsetze.;) Dieser Job ist wie eine Sucht und ich liebe alles daran! *lach*

Rituale beim Schreiben?

Nöööö … *mich nach meinem Kerl umseh* Naja, mein Mann würde jetzt sagen: Doch hat sie!

Kathrin braucht Kaffee zum Schreiben. Sehr viel Kaffee. Das ist das Wichtigste. Und dann hat sie es gern warm (Decke!). Und zum Schluss braucht sie Zeit. Wenn sie einen Termin im Nacken hängen hat, wird das nix. Dann kann sie sich nicht drauf einlassen. Außerdem gehört Musik für sie dazu. Aber das wundert mich nun bei ihr üüüüüberhaupt nicht. 😉

Bei ihrem ersten Roman (zu Zeiten des Twilight-Wahnsinns) saß sie im Wartezimmer beim Arzt und las in irgendwelchen Klatschzeitschriften über die Paparazziverfolgung von Robert Pattinson. Sie fragte sich wie diese Menschen solch ein Leben führen können. Da war die Idee zu ihrer Backstage-Love Reihe geboren.

Bei Dark Ages war es ihrer Leidenschaft für Legenden – vor allem der Arthus-Sage – zu verdanken, dass sie das Sagenland im Kopf erschaffen hat.

Ich weiß noch genau, als ich Megan das erste Mal in meinem Kopf begegnet bin und dachte so: Du Hexe, für dich entwickel ich eine großartige Gegenspielerin! Das war der Schlüpftag für meine Lily.

Biografische Elemente gibt es nicht direkt in ihren Werken. Es gibt Themen, die sie in den Büchern verarbeitet, z.B. den frühen Tod einer lieben Freundin von ihr oder ihr Leben in einer Patchworkfamilie. Eigentlich ist ansonsten alles frei erfunden und existiert nur in ihrem Kopf.

Die Charaktere – bei Dark Ages hat jeder einen Namen bekommen, deren Bedeutung einen Hinweis auf seine Rolle in der Story bekommt.

Dabei muss ich sagen, dass ich, als ich das Buch geschrieben habe, nicht darüber nachgedacht habe, dass ich die jemals aussprechen muss. Ich kann nämlich das ‚R‘ ganz schlecht rollen, was sich immer wie ein Südstaatenakzent bei mir anhört. Aber wie gesagt, ich wollte die Bücher nie veröffentlichen und dachte auch nie daran, sie jemals vorlesen zu müssen. *lach*

Wenn Kathrin die Charaktere entstehen lässt, orientiert sie sich „vielleicht ganz vage“ an realen Personen. Ihre männlichen Protas beispielsweise haben alle etwas von ihrem Mann abbekommen, vor allem Nic und Liam aus Backstage-Love. Womit wir wissen wie sehr sie ihren Mann lieben muss. *smile*

Er hat einen herrlichen trockenen Humor und bringt mich in den unmöglichsten Situation dazu, vor Lachen zu quieken wie ein Meerschweinchen.

Zu den Namen der Welt(en) kommt Kathrin während dem Schreiben. 😉 Das Sagenland hieß zu Beginn z.B. „Piep“.

Kein Scherz. *lach*

Das klingt zwar reichlich unproffesionell, aber sie konnte das Land nicht nach etwas bestimmten benennen, bis ihr kurz vorm Schlafen das Sagenland einfiel.

Ich erwähnte doch oben, dass Kathrin eine emotionale Schreiberin ist. Im 2. Teil – Königin der Feen – gab es eine Szene die sie wirklich unter Tränen geschrieben hat.

Leider habe ich nicht geweint wie die Frauen in den Filmen. Fragt ihr euch nicht auch immer, wie das bei den Frauen so gut aussehen kann? Ich sabbere, habe Rotz überall und sehe überhaupt nicht mehr ansehnlich aus. Meine Freundin rief unmittelbar danach an und dachte, es wäre etwas Schreckliches geschehen. SO fühle ich mit. 😉 Ich lache mich aber auch halb schlapp, wenn es einen Schlagabtausch gibt, und schäme mich danach, weil man ja eigentlich nicht über die eigenen Witze lacht. 😉

Wenn sie dann ein Buch beendet hat, stürzt sie sich direkt ins nächste Schreibabenteuer. Das braucht sie einfach. Warum? Sie bekommt sonst einen Schreibblues. 😉

Irgendwie schreibt ja jede(r) Autor(in) ständig an etwas Neuem. Selbst wenn sie nicht aktiv schreibt, hat sie doch immer wieder Geschichten im Kopf.

Erst kürzlich hat sie gleich 4 (!) neue Verträge für eine neue Reihe für den Verlag unterschrieben. Und nun ist sie ganz wuschig, weil sie in dieser neuen Welt gefangen ist und sich sehr drauf freut uns alle daran teilhaben zu lassen.

Parallel dazu wird es noch eine Reihe geben, die es noch nicht zu einem Verlag geschafft hat und ein Spin-off für die Dark Ages Reihe existiert bereits in meinem Kopf. Mehr wird nicht verraten.

Immer diese Heimlichtuerei! *tststs*

Apropos Verlag. Kathrin ist Hybrid-Autorin. *grins* Sie bedient sich beider Welten. Dies war keine bewusste Entscheidung sondern eher eine pragmatische. Der Droemer Knaur Verlag hat sie einfach irgendwie gefunden und sie selber hat bisher nur einen Verlag angeschrieben und ein Manuskript eingeschickt. 😉

Aber ich glaube es ist auch gut so. Ihre bisherigen Bücher laufen ja supi. Und ich denke das ist auch all den guten Rezi´s zu verdanken. 😉

Diese sind ihr auch sehr wichtig. Wobei sie Feedback auf alle Arten und Wegen sehr schätzt.

Es klingt doof, aber das kritische Feedback ist oft das Hilfreichste. Klar ist es schön zu hören, wenn jemanden das Buch gefiel und am liebsten 7 Sterne dafür geben würde, aber die Kritiker sind es, die den Autor zwingen sein Werk in Frage zu stellen und zu hinterfragen. Ich habe durch Leserunden unglaublich viel Rückmeldngen erhalten und dadurch ganz viel gelernt. Für mich sind es meine lieben Testleser, die mir ehrliche(!) und gute Ratschläge geben und zurückspiegeln, ob die Wirkung der Protas so rüberkommt, wie ich es mir wünsche. Ich möchte aber natürlich auch keine Beleidigungen oder Anfeindungen lesen müssen, denn hinter dem Computer sitzt ein echter Mensch mit Herz und Gefühlen. Da setze ich einfach mal den gewohnten Anstand voraus und möchte so behandelt werden, wie der Kritiker auch. Man kann nämlich seine Kritik so äußern, dass sie sachlich und nicht verletzend ist, wenn man das möchte. „wink“-Emoticon

Kathrin´s Tipps für unsere Jungautoren

Ich zähle mich selbst zu besagten Jungautoren und bin für jeden Ratschlag dankbar. „wink“-Emoticon Aber grundsätzlich gilt: Arbeite hart an dir und sei selbstkritisch. Kein Meister ist vom Himmel gefallen. Ich werde mit jedem geschriebenen Wort besser und dank der Zusammenarbeit mit meiner Lektorin, die übrigens meistens Recht hat.

Die Zukunft sieht – besonders für uns Leser – super rosig aus. *grins* Kathrin hat so viele Ideen und Projekte, dass sie die nächsten Jahre super verplant ist.

Das Schönste an unserem Job ist es aber, dass man sich auch ein bisschen treiben lassen kann.

Eigentlich wollte sie zuerst eine andere Reihe schreiben, bis ihr die Idee für den Verlag kam und zack änderte sich einfach alles.

Im Leben einer Autorin gibt es natürlich auch besonders schöne/skurrile/lustige Erlebnisse. So auch bei Kathrin. Und an was denkt sie da als erstes? *megagrins*

Da sollte ich in jedem Fall die Hummerparty mit meiner lieben Kollegin und Freundin Violet Truelove erwähnen. Die war nicht nur ein genialer Promotion-Einfall, sondern der beste Abend meines Lebens und das dank vieler toller Menschen und ein paar verrückten Hühnern, die ich nun fest in mein Herz geschlossen habe.

Hmm, das mit den verrückten Hühnern muss ich mir nochmal auf der Zunge zergehen lassen. Aber der Abend war echt MEGAHUMMERGEIL! Ja, ich war auch dabei. 😀

FBM Hummerparty

Für die Zukunft wünscht sich Kathrin Gesundheit und Glück für ihre Familie und all ihre Lieben. Fürs Schreiben, dass sie das genau so weiter machen darf.

Kathrin´s Schlusswort 😉

Ich bin dir, liebe Bella im Besonderen, aber auch all den anderen Bloggerinnen unglaublich dankbar für eure Unterstützung! Ohne euch wäre das alles nicht möglich und wir Selfpublisher könnten echt einpacken. Danke! <3

*schmelz*

Wenn das mal nicht runtergeht wie Öl! *lach* Liebe Kathrin, genau das machen wir doch super gerne. So wie du und deine Kollegen/innen eure Bücher mit Herzblut schreibt, genau so stecken wir unser Herzblut in eure Unterstützung. Was wären wir ohne euch und eure tollen Geschichten? 😉

Ich wünsche dir weiterhin ganz dolle viel Erfolg! Und ich freue mich schon total riesig auf unser nächstes Treffen! *megagrins* Du verrückte Nudel! 😉

In welchem Buch würdest du gerne mal die Hauptrolle spielen? Wer wärst du da?
Ich wäre gern eine Protagonistin aus einem Jane Austen Roman. Ich liebe diese Welt und habe alle ihre Charaktere unglaublich gern, abgesehen vielleicht von Lydia und Mrs. Elton. *würg*

Hast du ein Lieblings Buch oder Autor?
Gaaannnzz viele. Jane Austen muss genannt werden und natürlich J.K.Rowling, aber ich liebe auch Kerstin Giers Humor. Niemand bringt mich so sehr zum Lachen wie Kerstin Gier. (Minderkädchen … *lach*) Sandra Regnier ist eine ganz tolle Autorin, die ich auf meiner ersten Buchmesse treffen durfte und ich habe ein Foto abgestaubt. *Fangirlalarm aus* Sie ist so nett und echt, das hat mich schwer beeindruckt.

Prinzessin der Feen - Gewinnspiel

Was müsst ihr dafür tun?

Beantwortet mir heute folgende Frage:

Wie hieß Kathrin´s Welt ganz am Anfang?

Je öfter ihr unsere Fragen beantwortet, umso mehr Lose könnt ihr sammeln und habt dann höhere Chancen. 😉

Gewinnspielregeln:

✩ Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Gewinn wird nicht bar ausgezahlt.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Das Gewinnspiel endet am 07.02.2016 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich.

Damit euch auch ja kein Beitrag durch die Lappen geht hab ich hier nochmal für euch unseren Tourfahrplan:

Dark Ages - Prinzessin der Feen

ich 😉 – Julia Desiree JeanetteLaura Sylvia Annemarie

Bella

Bella

Hey! Mein Name ist Bella, 74er Baujahr und bin sehr glücklich mit meiner kleinen Family.
Seit Kindestagen an bin ich ein richtiger Bücherwurm. Deshalb dreht sich hier der größte Teil natürlich um jede Menge Bücher und deren Autoren.

Ich wünsche euch viel Spaß auf meinem Blog und besucht mich doch mal wieder. 😉
<3
Bella

15 thoughts on “Wer steckt hinter “ Dark Ages „?

  1. Hallo und vielen Dank auch für diese wunderbare Blogtour und Deinen tollen Beitrag! Kathrins Welt hieß am Anfang „Piep“.

    Viele liebe Grüße
    Katja

  2. Hallo liebes!!! 😀

    Erstmal ein Hammer Interview und ich musste sooo grinsen 😀

    Also zu Deiner Frage das Sagenland hieß zu Anfang „Piep“

    Ich finde es interessant und es macht mich Neugierig diese Geschichte zu lesen und deshalb hüpfe ich doch sehr gerne in den Lostopf dafür! 😀

    Liebe Grüßle Susanne

  3. Ich habe keine Ahnung, warum ich bisher nichts von diesem Buch gehört habe, denn es klingt super!
    Das Sagenland hieß zu Beginn Piep – was ich übrigens sehr sympathisch finde, wir sind ja schließlich alle nur Menschen. 🙂
    Das ist ein tolles Interview. Ich schaue gern bei späterer Gelegenheit wieder einmal vorbei.
    Liebe Grüße, Henrike

  4. Guten Abend Bella,
    das ist mal ein toller Bericht. War wirklich spannend zu lesen. Vielen Dank dafür.
    Ich bin ganz gespannt auf das Buch.
    Zu deiner Frage: Die Welt hieß „Piep“. Ein interessanter Name.

    Liebe Grüße Jeannine M.

    Ps: Tut mir leid, wenn der Beitrag 2-mal angezeigt wird. Bei mir wurde leider, ein Fehler anzeigt.

  5. Guten Abend Bella,
    das ist mal ein toller Bericht. War wirklich spannend zu lesen. Vielen Dank dafür.
    Ich bin ganz gespannt auf das Buch. 😉
    Zu deiner Frage: Die Welt hieß „Piep“. Ein interessanter Name. 😀

    Liebe Grüße Jeannine M.

  6. Hallo Bella,

    vielen Dank für das tolle Interview mit Kathrin 🙂 Ich selbst bin absolut begeistert von Dark Ages und habe auch alle drei Teile schon gelesen. Aaaaaber, das sind definitiv Werke, die ich gerne hier stehen haben würde 🙂 Deshalb muss ich hier auch unbedingt mitmachen und mein Glück versuchen.

    Ach ja, die Frage sollte ich ja auch noch beantworten: Das Sagenland hieß anfangs „Piep“.

    Viele Grüße

    Julia

  7. Hi,

    ich liebe Kathrins Bücher und drum war es für mich gleich klar, dass ich dieser Blogtour folgen muss!!!
    „Piep“ hieß ihre Welt zu Anfangs! Sehr genial!!!!

    Lg und schöne Seite hast du da!!!
    Gaby

  8. Hallo liebe Bella,

    eine tolle Blogtour, bei der ich super gerne mein Glück versuchen muss. 🙂
    Die Story klingt nämlich spannend.

    Vielen lieben dank für dieses tolle Interview und den Einblick in die Autorin. Dass Ihre Länder früher „Piep“ geheißen haben, finde ich ja mal richtig lustig. Aber hey, es kann ja nicht alles von Anfang an stehen 😉

    Liebe Grüße,
    Ruby
    ​ruby.celtic@gmail.com

  9. Hallo!
    Tolles Autoreninterview mit der
    ich auf eine neue Autorin aufmerksam gemacht wurde : )
    Kathrins Welt hieß am Anfang „Piep“

    Liebe Grüße
    Hatice

  10. Hallo Bella,
    ein wirklich gelungenes Interview. Es hat wirklich viel Spaß gemacht.
    Zu deiner Frage: Ihre Welt hieß zu Anfang „Piep“.
    Sehr außergewöhnlich, aber irgendwie passend.
    Einen tollen Tag.

    Liebe Grüße
    Martina

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