Plauderstündchen mit Vanessa Carduie

Vampir-Party

Na! Wie gefällt euch unsere Vampir-Party? Ich hoffe doch gut! 😉

Ich hatte die Ehre Vanessa interviewen zu dürfen. Das i-Tüpfelchen für mich – sie kommt aus meiner Heimat – Dresden. *breitgrins* Leider haben wir es aus beruflichen Gründen nicht geschafft, uns auf ein Käffchen zu treffen. Aber das wird definitiv nachgeholt!

 

Da mir das Interview so dollen Spaß gemacht hat, möchte ich es diesmal auch bei dem Original belassen. Ihr dürft uns sozusagen belauschen. *hihi*

Vanessa Carduie in der Buchbar DresdenMein Plauderstündchen mit Vanessa

Hey Vanessa! Danke dass du dir die Zeit für ein Interview nimmst. Ich bin schon ganz neugierig.;) Vor allem da ich mal eine Autorin aus meiner Heimat interviewen darf.

Hallo liebe Bella, vielen Dank für die Einladung zum Interview!

Megagerne doch. 😉

Ja, das nächste Mal treffen wir uns zu Kaffee

Auf jeden Fall!!! Das ist schon ganz fest notiert. :*

Das wird lustig! 🙂

*lach*
Wie bist du eigentlich zum Schreiben gekommen und wann?

Ich schreibe schon lange und habe Geschichten schon immer geliebt. Ernsthaft mit dem Schreiben begonnen, habe ich vor über 10 Jahren.

 

Ich war in der Schule schon kreativ, was Aufsätze und Co. anging.

Magst du mir über die Anfänge etwas erzählen?

Ich kann dir sagen, dass der Ursprung zweier meiner Geschichten tatsächlich Schulaufsätze als Grundlage dienten. Die beiden Geschichten wurden aber noch nicht veröffentlicht.

Warum nicht?

Mir war es zu langweilig, über normale Themen zu schreiben, also habe ich mir einmal einen Krimi und einmal ein Vampirmärchen ausgedacht.

 

Sie werden noch überarbeitet.

 

Das Märchen kommt im Herbst. Der Krimi braucht etwas mehr Aufmerksamkeit.

Was für Genre bedienst du dabei?

Im Moment ist es Urban Fantasy, aber generell eher Romance bzw. Liebesromane mit diversen Einflüssen.
Ich will mich da gar nicht beschränken. Ein Jugendbuch ist auch geplant ^^

Kannst du bitte unseren Lesern in deinen Worten erklären was Urban Fantasy ist? Also mit deinen Worten.

Neustadtzauber von Vanessa CarduieFür mich bedeutet Urban Fantasy, dass ich reale Städte/Umgebungen mit übernatürlichen Elementen mische. In meiner Schattenseiten-Trilogie spielt die Handlung in meiner Heimatstadt Dresden, aber meine Protagonisten haben gewisse Extras, die nicht ganz alltäglich sind.

Oooooh ja! Womit wir gleich bei einer Frage sind die mich BRENNEND interessiert. 😉

Na dann her damit! 😃

Wie kamst du dazu die Geschichte in der Weltstadt überhaupt spielen zu lassen? Und dann auch noch Neustadt – das Künstlerviertel.

Weltstadt Dresden 😉 Klingt lustig. Einige würden dir voller Stolz zustimmen ^^

 

Ich mag meine Heimatstadt einfach. Fabian und meine anderen Protagonisten begleiten mich schon eine Weile auf meinen Wegen. Ich liebe nächtliche Spaziergänge.

 

Außerdem gibt es sooo viele Vampirromane, die zwar von deutschen Autoren geschrieben werden, aber weit weg spielen. Ich wollte, dass man meinen Protagonisten näher ist und mit ihnen durch die Stadt läuft.

 

Deswegen bin ich auch von der Erzählerprespektive zum Ich-Erzähler gewechselt.

Und bei einem deiner nächtlichen Spaziergänge ist dir ein Vampir begegnet? 😉

Auch, aber Fabian habe ich schon vor Jahren auf dem Hausmannsturm getroffen. 😉

Und du bist auch zum Vampir geworden – wenn du in der Ich-Perspektive schreibst.

Ich bin auch zum Mann geworden und zum Werwolf 😀
Es ist sehr interessant, aber auch ein bisschen heikel. Meine Leserschaft ist zu > 90% weiblich, aber ich will ja keinen Mist schreiben, sondern nachvollziehbare, männliche Gedankengänge und Handlungsweisen haben.

 

Mir wurde von einem sehr aktiven Leser gesagt, dass ich es gut hingekommen habe. Da war ich natürlich erleichtert. ^^

Leider kann ich das NOCH nicht beurteilen. Da bin ich ja mal gespannt. 😀

Dann wird es ja Zeit 😉

Ja, das wird es definitiv. 😉

Wo und wann schreibst du am liebsten und bekommst die besten Ideen? Immer auf nächtlichen Spaziergängen?

Ich schreibe hauptsächlich zu Hause an meinem Minischreibtisch, der eigentlich immer voll ist. Unterwegs nutze ich ab und an das Tablet oder Handy, aber viel lieber mein hübsches Notizbuch.

 

Meine Ideen kommen spontan. Kurz vorm Einschlafen, wenn ich mit Bus oder Bahn unterwegs bin oder durch die Stadt laufe. Manchmal auch beim Lesen 😉

Als was für eine Art Autorin – Schreiberin würdest du dich selber beschreiben?

Ich bin sehr spontan und lasse meine Protagonisten machen. Kreatives Chaos könnte man sagen, obwohl ich schon einen Plan habe, an dem ich mich orientiere, aber ich plotte nicht. Meine Jungs und Mädels machen oft sowieso, was sie wollen. Eigentlich schreibe ich lieber nachts, aber das lässt sich im Moment schlecht einrichten. Habe es schon geschafft, komplett in den Vampirmodus zu schalten. Schreiben bis die Sonne aufgeht und dann schlafen gehen. ^^

 

Ich fühle meine Protagonisten mehr als ich sie sehe.

 

Deswegen bin ich auch kein Fan von Prota-Bildern. Jeder soll sich sein eigenes Bild von Fabian und Erika machen.
Dafür lesen wir schließlich ein Buch und schauen keinen Film. Die Fantasie des Lesenden ist entscheidend.

Coole Ansicht. Ich liebe es auch wenn der Fantasy noch genügend Spielraum gelassen wird. Aber dazu muss es auch supergut geschrieben sein. 😉

Das stimmt. Man braucht schließlich einen Grund, um sich in eine Welt oder Figur reinzudenken. Ich mag aus diesem Grund die meisten Buchverfilmungen nicht. Habe es mir oft ganz anders vorgestellt.

Ja, so geht es mir auch ständig. Aber dann trenne ich für mich zwischen Buch und Film. 😉
Ist es dir beim Schreiben schon einmal passiert, dass es dich total mitgerissen hat? Also so gefühlsmäßig – weil du mittendrin warst.

Das ist wahrscheinlich sinnvoll. Ich mag zum Beispiel die Hobbit-Verfilmung, obwohl es vom Buch abweicht.

 

Oh ja! Nachdem ich das erste Kapitel von Neustadtzauber geschrieben hatte, war ich total fertig und in Tränen aufgelöst. Ich leide und freue mich mit meinen Figuren.

Nahm dich mal mit auf den Balkon. *lach* (Ja, das musste mal sein. *hihi* )

Ist der auch so grün wie meiner?

Wahrscheinlich eher weniger. *hihi* Ich lad dich bei Gelegenheit mal ein. Hab da auch schon so ne Idee. Aber dazu später. 😉

Okay, ich bin sehr gespannt. 😉
Aber bitte nicht an den Drachen verfüttern ^^

Hab leider keinen. 😉 Und außerdem brauch ich doch eine tolle Autorin hier in Dresden. Also wärste eh sicher. 😉

Danke! ❤️

Oh-oh. Du machst mir grad Angst mit deiner Antwort. Wo ich doch so nah am Wasser gebaut bin. 😉

Aber es gibt noch mehr gute Autoren in der Stadt. Man muss es nur wissen.

 

Ich auch, mach dir nichts draus 😉

 

Ich bin kein Nicholas Sparks. Du überlebst das und hast auch einiges zum Lachen. Humor muss sein, auch wenn ich ernste Themen behandle.

Na dann bin ich ja beruhigt. 😉
Ja, zwei (oder so) 😉 kenne ich schon.
Wie lange brauchst du um ein Buch zu schreiben und für die Recherche davor?

Bis ich ins „Geschäft“ eingestiegen bin, wusste ich es auch nicht. Kannte nur Erich Kästner und den mag ich auch als Erwachsene noch. Ein sehr weiser Mann.

Der ist mir zu hoch. 😉

😀

Wobei ich denke, dass du ja garnicht sooooooo viel Recherche brauchen wirst. 😉

Das kommt auf das Buch drauf an. Bei meinem Krimi habe ich sehr viel gelesen und sogar eine Facharbeit zu einem Unterthema geschrieben. Bei den Schattenseiten habe ich den Vorteil, dass ich die Stadt kenne. Trotzdem informiere ich mich über diverse Dinge, die damit zu tun haben. Meine Protagonisten haben auch eine Vergangenheit, die muss gefüllt und erzählt werden.

 

Vorteilhaft ist es auch, dass ich für die Schattenseiten einfach Ortsbegehungen machen kann 🙂

Dann können wir ja mal einen „Schattenseiten-Spaziergang“ zusammen machen. 😉

Gern 😉 Mir wurde schon gesagt, dass ich eine Stadtführung mit Schauplätzen aus dem Buch machen soll. ^^

Echt coole Idee. Also ich bin sofort dabei. 😀 (Da bin ich mal gespannt wann das wird. 😀 )

Da springt bestimmt auch das eine oder andere Getränk in unsere Hand 😀

Garantiert *lach*

Ich finde es spannend, dass ich durch die Bücher auch neues über meine Heimatstadt lerne.

Wieviel Teile soll es von den Schattenseiten eigentlich geben?

Es ist eine Trilogie 😉 Aber schon beim zweiten Teil war mir klar, dass ich nicht alles in diese zwei Bücher packen kann. Es wird definitiv ein bis zwei Schattenseiten-Romane geben, die in der selben Umgebung spielen werden und jedoch in gewissen Bereichen von der Trilogie unterscheiden werden. Genug Stoff für Kurzgeschichten habe ich auch noch. Die Jungs und Mädels halten mich ordentlich auf Trab.
Ach, mein Deutsch war auch schon einmal besser…

Ich übersetz mir das dann in Ruhe. 😉

Es wird definitiv ein bis zwei Schattenseiten-Romane geben, die in derselben Umgebung spielen, sich jedoch in gewissen Bereichen von der Trilogie unterscheiden werden.
Okay, wäre gut ^^
Wenn du Fragen hast, sag Bescheid.

*lach*
Was war eigentlich dein Debüt-Baby?

Du meinst, mein erstes Buch?

Ja. Welches du halt auch veröffentlicht hast.

WG mit BissVon der Veröffentlichung her die „WG mit Biss„. Das erste Buch, was ich geschrieben habe, ist mein Krimi. Aber der kommt später.
Ist die „WG“ mein Debüt.

Wurde die „WG mit Biss“ geschrieben, mit dem Vorsatz es zu veröffentlichen oder kam dieser Gedanke erst später?

Hilfe! Ich brauche gar keinen Alkohol, um Mist zu schreiben.

Alles gut. Ich verstehe dich. 😉 (Und ich denke ihr auch. Oder? 😉 )

Nein, ich schreibe meine Geschichten ja nicht, um damit Geld zu verdienen. Der Gedanke als freie Autorin an die Öffentlichkeit zu gehen, begleitete mich schon eine Weile. Aber da gehört einiges dazu und es ist ein hartes Geschäft. „Nur“ eine Geschichte zu schreiben, reicht eben nicht aus. Es ist Arbeit, die aus noch viel mehr Dingen besteht als nur meiner Geschichte.

 

Natürlich freue ich mich über Verkäufe. 😉

 

Nur von Luft und Liebe kann ich dann doch nicht leben. Mich kostet eine Veröffentlichung nicht nur Nerven und Zeit, sondern auch Geld.

 

Aber selbst wenn niemand meine Bücher lesen würde (was zum Glück nicht der Fall ist „wink“-Emoticon ), dann würde ich schreiben.

Die Einstellung find ich super. ❤️

Ich muss einfach schreiben. Wahrscheinlich verarbeite ich damit auch einige Dinge bzw. reagiere mich ab.
Es wäre toll, vom Schreiben leben zu können, aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg. 😉

Inwiefern musst du Dinge verarbeiten oder dich abreagieren?

Es gibt diverse Themen, über die ich mir Gedanken mache. Da meine Figuren aus mir heraus entstehen, ist es logisch, dass sie manchmal ähnliche Dinge beschäftigen wie mich. Allerdings sind sie sie und ich bin ich „wink“-Emoticon

Bei dieser Antwort kommen mir gleich die nächsten zwei Fragen in den Kopf. 😉
Gibt es biografische Elemente in deinem Werk? Und – Bekommen die Charaktere „einfach so“ ihre Namen oder steckt da eine Bedeutung hinter?

Wenn du meine Bücher gelesen hast, wirst du sehen, dass es durchaus aktuelle Themen wie zum Beispiel Tolerannz und Co. gibt.

 

Jein, natürlich habe ich meine persönlichen Erfahrungen beim Schreiben genutzt, aber (zum Glück) musste ich diverse Dinge nie erleben. Wenn man mich kennt, dann findet man bestimmt ein paar Ähnlichkeiten, aber prinzipiell trenne ich Bücher und meine Person voneinander.

 

Namen, gute Frage. Sie sind mir einfach eingefallen, aber es gibt auch Fälle, wo sie eine Bedeutung haben. In den Schattenseiten wollte ich nah an der Realität bleiben, deswegen haben alle „normale“ Namen, die man hier auch findet.

 

Ab und zu verstecke ich auch kleinere Anspielungen in den Namen und im Text sowieso. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, ist bei mir klar im Vorteil.

Und wie sieht im allgemeinen dein Alltag so aus? Wie arrangierst du das mit dem Schreiben?
Na da werde ich einmal mehr noch genauer reinschauen. ;P

Bevor ich auf Arbeit gehe, mache ich meist ein paar kleinere Dinge, die meine Autorenschaft betreffen. Wenn es passt, mache ich mir auf dem Arbeitsweg Notizen und im Idealfall arbeite ich im Feierabend dann an meinen Mitschriften oder Manuskripten. Durch die Veröffentlichung und die Vampir Party ist das alles ein bisschen durcheinander gekommen.

 

Aber bitte nicht die Buchseite ins Auge pieken 😉

*rofl* Ich tu mein Bestes. 😉

XD

Hast du eigentlich irgend welche Rituale beim Schreiben? Z.B. ein Glas Blut während du die „WG mit Biss“ geschrieben hast. ;P

Ich höre Musik. Meist mit Kopfhörern und singe auch gern mit. Zur Freude meiner Nachbar, obwohl ich keine Arien schmettere 😉

*rofl*

Ich versuche, nicht allzu viel Ablenkung zu haben. Das klappt manchmal besser und manchmal schlechter.

*hihi* Sowas ähnliches kenne ich. Während wir hier das Interview führen muss mein Schatzi sich trotzdem ab und an mitteilen. 😉

Du hast auch so einen? 😉

*rofl* Aha. Du also auch. *lach*

Die Erfindung der Kopfhörer ist wirklich ein Segen „wink“-Emoticon

*lol*
Bist du eigentlich Selfpublisherin?

Ja.

Warum gehst du nicht zu einem Verlag?

Hast du es schon einmal versucht?

Was? Verlag? Ich bin doch keine Autorin. 😉

Ich habe mich bei einigen beworben, aber das war recht erfolglos. Allerdings bediene ich auch nicht das klassische Bild.
Verlag und Selfpublisher haben beide Vor- und Nachteile. Ich mag es, dass ich alles selbst bestimmen kann, auch wenn es sehr Zeit- und Nervenraubend ist.

 

Aber dafür kann ich machen, was ich will und auch veröffentlichen, wie und wann ich möchte. Der Verlag nimmt mir vielleicht einiges ab, aber dafür dauert es auch meist viel länger, bis ein Buch erscheint.

 

Außerdem sind das meine Babies, die gebe ich nur ungern her 😉

Also meine Erfahrung ist mittlerweile, dass die meisten Cover der Selfpublisher auch viel schöner und passender sind. 😉
Wie sieht deine Zukunftsplanung aus? Was für Ideen und Projekte hast du noch?

Wir SPler müssen uns schließlich etwas einfallen lassen, um uns von der Masse abzuheben. Und ja, im Moment ähneln sich viele Cover. Deswegen habe ich für meine Schattenseiten bewusst kein typisches Vampircover gewählt. Meine Bücher sind eben ein bisschen anders 😉

 

Schreiben, schreiben, schreiben ^^

Und genau deshalb bin ich schon vor der Vampirparty auf deine Bücher aufmerksam geworden. 😉

Vanessa Carduie in der BuchbarIch will meinen Krimi überarbeiten, dann ein paar ergänzende Geschichten zu den Schattenseiten schreiben und an einigen anderen Projekten arbeiten, die derzeit ruhen.

 

Ich liebäugel auch damit, die Schattenseiten als Hörbuch zu vertonen.

Wow! Da haste ja wirklich einiges vor. 😉

Ich immer ^^ Muss nur alles irgendwie organisieren.

Wie wichtig sind dir eigentlich Rezensionen? Und was sind für dich wirklich gute Rezensionen?

(Gleich geschafft. 😉 )

Hab schon eine Pippipause einlegen müssen ^^

*lach*

Rezensionen sind für mich sehr wichtig, wie für jede/n andere/n Autoren/in auch. Wir wollen schließlich wissen, wie unsere Geschichten bei den Leserinnen und Lesern ankommen. Über sehr gute, sprich ausführliche Rezensionen freuen wir uns mehr und negative Rezis können einen ganz schön runterziehen.

 

Die Sternchen sind nicht ganz unwichtig, aber ich habe lieber eine ehrliche Meinung. Auch sachliche Kritik kann hilfreich sein. Wirklich ärgere ich mich eigentlich nur über schlechte Rezensionen, denen man genau anmerkt, dass sie das Buch weder gelesen noch verstanden haben. Es kann nunmal nicht jedem gefallen und das ist auch okay.

Ihr Autoren seid wirklich toll! <3 Bei genau so einer Einstellung macht es mir total viel Spaß nach dem Lesen eine Rezi zu schreiben. 😉
Hast du irgendwelche Tipps an unsere Jungautoren?

😃 Da bin ich jetzt aber gespannt. Mit mir kann man auch immer reden. Ich schreibe ja nicht umsonst rein, dass man mich gern kontaktieren kann.
Tipps? Seid euch bewusst, dass es jede Menge Arbeit ist. Nur, weil man eine Geschichte schreiben will oder geschrieben hat, ist man noch lange kein Autor. Es gehört einiges mehr dazu und nicht selten ist es nicht das erste geschriebene Buch, sondern ein späteres, was zuerst das Licht der Buchwelt erblickt.
Je länger man schreibt und sich damit beschäftigt, desto mehr verändern sich die Geschichten. Ich kann sehr deutlich meinen Reifungsprozess anhand meiner Bücher nachvollziehen.

Was wünschst du dir noch für die Zukunft?

Gesundheit, Zeit zum Schreiben und zum Lesen und natürlich, dass ich immer etwas Essbares im Kühlschrank habe ^^

*lach* Der letzte Punkt ist gut. 😉

Bücher kann man nicht essen und ohne das nötige Kleingeld lebt es sich leider nicht so gut ^^

Möchtest du am Ende unseres Interviews gern noch etwas loswerden? Ja, wir haben es geschafft. *lach*

Ich liebe diese Frage ^^

Warum?

Erst einmal möchte ich mich bei dir bedanken, dass du dir so spontan die Zeit genommen hast!

Sehr, sehr gern. Hat echt riesigen Spaß gemacht. 😉

Ich möchte und muss mich auch bei meinen Leserinnen und Lesern bedanken sowie meinen Wortstürmer-Kolleginnen und einigen anderen Autoren, die mir sehr geholfen haben und mittlerweile gute Freunde von mir sind.
Es ist immer schwierig, ein gutes Ende zu schreiben, was abschließt und doch die Neugier auf mehr weckt ^^

Oooh! Sowas ist immer toll. Wenn aus einer gemeinsamen Leidenschaft Freundschaft wird. <3

Oh ja! Unser Wortstürmer-Netzwerk ist noch jung, aber ich fühle mich wohl und wir haben noch einiges vor, was wir zusammen gut bewältigen werden. Ich habe auch ganz liebe und treue Leserinnen/Leser und Freunde bei Wattpad. Ohne sie gäbe es die WG nicht zu kaufen ❤️
Und sie hätte kein Cover ^^

*smile*
So Schatzi. Wir haben es geschafft. *hihi* Ich danke dir für das wundervolle und ehrliche Interview. <3

Juhu! Dann kann ich endlich duschen gehen ^^ Und essen.

Und jetzt stell endlich mal die Dusche ab. *grml* (Zur Erklärung: Es hat Bindfäden geregnet.)

Immer gern und vielen Dank für deine Zeit. Hat Spaß gemacht!

*lol* Eher anders herum. Danke für deine Zeit. 😉

😀 Für unsere Zeit und Motivation!

*lach* GENAU! :*

 

Tja, meine Lieben. Genau so ist gestern unser Interview abgelaufen. Wir hatten jede Menge Spaß und ich freu mich schon riesig auf unser reales Treffen.

Ich danke natürlich allen von euch die sich das Interview wirklich bis zum Ende durchgelesen haben. Wir haben garnicht mitbekommen wieviel und wielange wir geredet haben. *lach*

Übringens – an alle meine treuen LeserInnen. Schaut auch mal Vanessa´s Bilder an. Fällt euch was auf? Nein? Hier ein kleiner „Tipp“:

Vanessa Carduie in der Buchbar

Hier mein Post von damals zur Buchbar. 😀 Vielleicht macht Vanessa ja auch mal dort ne Lesung. *winkmitdemzaunspfahl* 😉

Bella

Bella

Hey! Mein Name ist Bella, 74er Baujahr und bin sehr glücklich mit meiner kleinen Family.
Seit Kindestagen an bin ich ein richtiger Bücherwurm. Deshalb dreht sich hier der größte Teil natürlich um jede Menge Bücher und deren Autoren.

Ich wünsche euch viel Spaß auf meinem Blog und besucht mich doch mal wieder. 😉
<3
Bella

4 thoughts on “Plauderstündchen mit Vanessa Carduie

  1. Liebste Bella, das Interview war wirklich sehr amüsant und toll zu lesen. Ich hatte einen riesen Spaß dabei und bin richtig neugierig auf diese außergewöhnliche Autorin geworden. Den Spaß, den du beschreibst, spürt man sehr deutlich. Mach weiter so 🙂
    Freu mich auf weitere spannende Interviews und Beiträge 🙂
    Liebste Grüße
    Martina Suhr

    1. Das freut mich liebe An Ja. Es war recht ungewohnt für mich, dass ich das Interview so rausgebracht habe. Aber anders hätte ich es nicht schön rüberbringen können, was für einen Spaß wir zusammen hatten. 😉

      LG
      Bella

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