Petra Teske … eine lustige Autorin mit ernsthaft-fantastischen Geschichten

Was für eine wundervolle Expedition bis jetzt. Ich bin begeistert! Ihr auch?

Die Geisterclique von St. Josephine - Expeditionsplan

Gestern hat euch Yvonne ein paar der Protagonisten vorgestellt.

Aber nun wird es Zeit auch mal die Person hinter dem Buch kennenzulernen.

Petra TeskePetra Teske

Petra schreibt einfach wundervolle Bücher. Von daher kann ich euch gleich verraten, dass es noch einige Expeditionen mit ihr geben wird. 😀

Doch wie kam es überhaupt dazu, dass Petra anfing Bücher zu schreiben?

Bereits als Kind hat sie mit dem Schreiben begonnen.

… was sich eigentlich mehr aus einer Not heraus entwickelt hat. Meine Eltern und Bücher … zwei fremde Welten prallten aufeinander. Zumindest bei meiner Mutter. Mein Vater las hin und wieder mal. Ansonsten dienten die wenigen alten Schinken, die wir hatten, nur als Staubfänger im Wohnzimmerschrank.

Aber wenn mein Vater dann doch mal Lust auf ein Buch bekam, führte uns der Weg in unsere Stadtbücherei und ich war im Wunderland angekommen. Denn im Gegensatz zu meinen Eltern, liebte ich Bücher abgöttisch. Da stand die kleine Petra umgeben von tausenden von Büchern. Ja, das war schöner als Weihnachten :-D. Leider kamen diese Ausflüge ins Wunderland nur seeeeeehr selten vor, also fing ich an, mir meine Geschichten eben selber zu schreiben. Tja, und das hat mich nie wieder losgelassen.

Na zum Glück kann ich da nur sagen! Denn, hab ich euch schon gesagt, dass ich ihr Bücher liebe? 😉

Petra schreibt nach dem Motto „Fantasy trifft auf Realität“. Das heißt, hauptsächlich sind ihre Bücher im Bereich Fantasy angesiedelt. Da diese aber besonders durch sehr ernste, gesellschaftliche Themen bestechen ist ein sehr großer Teil Realität dabei.

Ich liebe es, fantastische Aspekte mit dem normalen Leben zu verknüpfen. Das macht für mich einen ganz besonderen Reiz aus. Diese übersinnlichen, magischen Welten und Wesen in unsere Realität zu holen, sodass der Leser sich die Frage stellt: „Ist da nicht vielleicht doch etwas wahres dran?“

Schreiben ist einfach ihre Bestimmung. Das macht sie aus und das ist es, was ihr Herz und ihre Seele berührt und erfüllt.

Die Leidenschaft meines Lebens.

Petra schreibt auch mit sehr viel eigenen Gefühlen. Sprich: Wenn sie schreibt ist sie direkt mitten im Geschehen.

Dann lache ich, weine und zittere mit meinen Figuren. Als ich die letzten Kapitel von „Sternenuntergang“ schrieb, stand ich unter Daueradrenalin :-D. Echt ich habe teilweise richtig gezittert. Oder bei der Geisterclique, da war ich mitunter wirklich fertig mit den Nerven. Wobei ich das tatsächlich öfters erlebe, aber bei diesem Buch hat es durch das Thema noch einmal eine andere Intensität gehabt. Es gibt in meinen Büchern so unglaublich viele ergreifende Momente, aber ich glaube, die beiden bewegendsten waren das Ende von Sternenaufgang, weil damit meine Vampirreihe abgeschlossen war, und als ich die Entstehungsgeschichte der Vampire schrieb. Okay, nach dem Ende von Stonehenge Teil III war ich auch ein nervliches Wrack :-D. Also, wer auf angenehme Weise abnehmen möchte: Lest meine Bücher, da verbrennt ihr von der emotionalen Aufregung ordentlich Kalorien 😉

Die besten Ideen bekommt sie im Bett.

Leider kann ich meinen Laptop nicht mit in meine Träume nehmen, sonst würde ich wohl dort schreiben. Nein, es ist wirklich so, meine Träume sind schon eine wichtige Inspirationsquelle, aber es ist auch das Leben selbst. Manchmal sind es nur kleine, völlig normale Begebenheiten und plötzlich „Wumm“ schießt mir eine Idee in den Kopf. Dann aber nichts wie zum Notizbuch geflitzt.

Dabei fällt mir gerade auf, dass ich auch viele Ideen beim Autofahren bekomme. So ist die Idee zu „Blut um Mitternacht“ entstanden und noch einige andere für neue Projekte. Ansonsten schreibe ich sehr gerne draußen auf unserer Terrasse oder eben im Wohnzimmer.

Rituale beim Schreiben?

Hmm … da muss ich mal kurz nachdenken. Natürlich habe ich eine bestimmte Arbeitsweise, aber Rituale … (drei Stunden später)? Ich hab’s! Klar habe ich Rituale 😀

Bei den ersten 100 Seiten gibt es immer Schokotorte, die jetzt allerdings Buchtorte heißt. Wieso bin ich da nicht gleich drauf gekommen? Und immer wenn ich auf den Button „veröffentlichen“ klicke, sitze ich zusammen mit meiner Familie am Tisch, wir stoßen an und dann gibt es … (jetzt dürft ihr raten) BUCHTORTE!

Wie schreibt Petra ihre Bücher?

Je nachdem was für eine Geschichte sie schreibt ist es immer ganz unterschiedlich.

Ich lasse mich viel beim Schreiben leiten und bin nicht so der durchstrukturierte Typ. Es kommt alles und findet sich.

Ihre Geschichten und Figuren entwickeln sich mit ihr zusammen.

Sie weiß ganz genau bei den Protagonisten wie sie aussehen, heißen und ihre groben Charaktere. Selbst deren Hintergrundgeschichten entstehen mit der Zeit.

Charakterbögen – wie es viele Autoren sich schon im Vorfeld erstellen – sucht man bei ihr vergebens. Auch die Recherche läuft nebenher ab.

Bei mir greift immer alles ineinander über. Was leider auch für einiges Chaos sorgt :-D. Ich steige in meinem Notizbuch oftmals selbst nicht mehr durch und bin ständig am Suchen, wo ich was hingeschrieben habe. Vielleicht macht aber auch gerade das, die Lebendigkeit in meinen Büchern aus. Im Schnitt würde ich sagen, ich schreibe ca. 6 Monate (inklusive Recherche) an einem Buch. „Blut um Mitternacht“ einmal ausgenommen, das hat mich sieben Jahre begleitet.

Die Namen

Die Namensfindung der Protagonisten ist ganz unterschiedlich. Oft geht Petra nach dem Klang. Aber ab und an muss auch mal gezielt nach einem passenden Namen mit einer bestimmten Bedeutung gesucht werden.

Oft ist es so, dass der Name einfach in meinen Kopf kommt, wenn ich beginne über die Figur nachzudenken. Manchmal kreuzt ein interessanter Name auch meinen Weg, den ich mir dann merke.

Die Namen der Welten erschafft sie während dem Schreiben.

Der Name St. Josephine zum Beispiel (das ist das Internatsgelände von der Geisterclique), sollte erst mal nur ein Lückenfüller sein, weil ich so schnell wie möglich mit dem Schreiben beginnen wollte. Später wollte ich mich dann noch einmal auf die Suche begeben, um den Namen anzupassen, damit er bedeutungsvoller wird. Eine besonders heilige Frau oder so. Aber ich blieb dann bei meiner inneren Eingebung, weil sich die Geschichte genau auf diesen Namen hin entwickelte.

Und das finde ich persönlich gut so. St. Josephine klingt gut und passt perfekt zu der Geschichte. Finde ich zumindest. 😀

Veröffentlichung – Ja oder Nein?

Der Gedanke ihr Buch „Blut um Mitternacht“ zu veröffentlich kam erst Jahre später. Es entstand genau so, wie sie es eben seit Kindertagen an gemacht hat.

Damals gab es nur wenige Vampirromane, ja, liebe jüngere Generation, es gab nur seeehr wenig Literatur in diesem Genre. Kaum vorstellbar, wenn man sich den heutigen Buchmarkt nach dem gigantischen Twilight-Hype anschaut. Aber so war es. Und meine Begeisterung für Vampire begleitete mich genau wie das Schreiben von klein auf.

(Hmm, ich glaub liebste Petra wir sind irgendwie seelenverwandt. 😀 )

Also war für mich klar: Dann schreibe ich mir eben meine eigene Vampirgeschichte.

Irgendwann kam dann die große Twilight Welle und damit waren jegliche Gedanken an eine Veröffentlichung dahin, die mir dann doch irgendwann mal durch den Kopf geisterten.

Durch meine vier Kinder blieb mir nicht viel Zeit zum Schreiben, da alle Energie und mein Herz auf sie ausgerichtet war und natürlich nach wie vor ist. Aber sie wurden größer und selbständiger. In diesen Jahren hatte sich viel getan. Plötzlich bekam ich durch das Internet mit, dass man keinen Verlag mehr braucht, um sein eigenes Buch zu veröffentlichen. Mein eigenes Buch???? Schon war mein Manuskript hervorgekramt.

2014 war „Blut um Mitternacht“ dann fertig. Es hat mich unglaublich viel Mut gekostet, das Buch zu veröffentlichen. Aber dann habe ich mir gesagt: „Hey, Petra, das war schon immer dein Traum. Jetzt trau dich!“ Und was dann passierte, übertraf all meine Vorstellungen.

Ja. Petra´s Leben hat sich seit ihrem Autorendasein verändert.

… mein Leben hat sich nach der Veröffentlichung von „Blut um Mitternacht“ grundlegend verändert. Auch heute kann ich es oft noch immer nicht glauben, aber die Rückmeldungen zu meinen Büchern sind überwältigend. Vorher war das Schreiben eben nur für mich gewesen, meine persönliche Passion, aber jetzt bin ich dabei, mir wirklich etwas damit aufzubauen. Jetzt ist das Schreiben zu meinem Beruf geworden und gehört zu meinem Alltag. Früher schrieb ich, wie es eben so passte, wenn nicht heute, dann vielleicht morgen. Nun bin ich sehr diszipliniert und arbeite wirklich jeden Tag an meinen Büchern. Das geht zurzeit, weil ich noch für zwei Jahre im Sonderurlaub bin, bevor ich dann wieder meine Arbeit in der Bücherei aufnehme.

Ein ganz Petratypischer Tag:

Am Morgen werden die Kinder versorgt, damit sie gut in die Schule kommen, dann steht Haushalt auf dem Programm und der Rest des Vormittags wird geschrieben, korrigiert oder für andere Dinge rund um die Bücher genutzt (wie z.B. gerade dieses Interview schreiben). Danach dreht sich wieder alles um die Kinder. Manchmal bleibt am Nachmittag noch mal Zeit, aber das ist dann eher selten. Der Abend ist meine wichtigste Schreibzeit, da ich dann wirklich Ruhe habe. Es ist nicht immer leicht, das alles unter einen Hut zu bekommen, besonders wenn ich nebenbei auch noch Kurse bei der VHS gebe, aber es erfüllt mich einfach. Und darum funktioniert es. Ich arbeite für meine Träume und dass meine Kinder glücklich und selbstbewusst ins Leben gehen können.

Biografische Elemente?

Die gibt es auch in ihren Büchern.

Kein Autor kann sich beim Schreiben frei von seiner eigenen Geschichte machen. Aber das ist nur ein Nebeneffekt. Meine Geschichten sind frei erfunden.

In wenigen Tagen geht ein neues Buch von Petra wieder an den Start. Welches? Na es muss doch endlich eine Fortsetzung von „Stonehenge – Tür der Götter“ geben!

Und der dritte und letzte Teil soll auch noch in diesem Jahr erscheinen oder spätestens Anfang 2017. Aber ich schreibe natürlich bereits an einem neuen Buch. Von der Vorzeit in die Zukunft. Ja, ich mag es extrem :-D. Es wird eine Dystopie werden. Danach stehen drei weitere Ideen zur Auswahl. Wie es dann weitergeht, weiß ich aber noch nicht. Ein Fantasy-Thriller oder vielleicht doch noch einmal Vampire? Mal sehen.

Was macht sie eigentlich, wenn sie ein Buch beendet hat? Chillen oder gleich wieder mit der nächsten Geschichte beginnen?

Ich mache es meist so, dass ich den Anfang einer neuen Geschichte schon schreibe, während ich noch mit der alten beschäftigt bin. Dann habe ich bereits die ersten Seiten und finde den Einstieg dann leichter. Wenn ein Buch fertig ist, hinterlässt das bei mir schon eine gewaltige Leere. Es ist ein merkwürdiges Gefühl. Klar ist man unglaublich stolz, aber es hat auch immer etwas mit Abschied nehmen zu tun. Die Geschichte ist erzählt und die gemeinsame Zeit, die man mit den Figuren verbracht hat, zu Ende. Das Buch zu lesen ist dann noch mal etwas anderes als es zu schreiben.

Thema Rezensionen

Rezensionen sind mir sehr wichtig, da ich dadurch erfahre, was mir bereits ganz gut gelingt und wo ich mich noch verbessern kann. Genau das macht für mich auch eine gute Rezension aus, in der der Leser schreibt, warum ihm etwas gefallen hat, wie es für ihn war, das Buch zu lesen oder was ihm vielleicht auch nicht so gut gefallen hat. Ich fand das Buch schön, ich fand es blöd, ist dann eine nicht ganz so aussagekräftige Rezension. Und natürlich macht mir eine gute Rezension Mut und bestätigt mich in meiner Arbeit. Eine schlechte Rezension prüfe ich immer gut, sofern sie sachlich ist, und schaue, was ich mit der Kritik anfangen kann. Gemein sind dann immer nur diese Neid- oder Hassrezensionen oder die von chronisch unzufriedenen Menschen, denen nichts und niemand etwas recht machen kann, weil sie völlig verbittert sind. Aber diese Erfahrungswerte sind bei mir die Ausnahme.

Eine meiner liebsten Fragen ist die nach besonderen Erlebnissen. Auch Petra hat davon welche zu erzählen:

Es gibt so viele, wunderschöne Erlebnisse und auch Unmengen lustige, vor allem mit meinen Testlesern. Meine erste Lesung in einer kleinen Friedhofskapelle in unserem Ort wird mir unvergessen bleiben, ebenso zahlreiche Rückmeldungen meiner Leser, die mich sehr berührt haben.

Petra´s Tipps für unsere Jungautoren

Finger weg von allen Verlagen, die auf irgendeiner Weise Geld von euch haben wollen! Ein Buch zu schreiben bedeutet sehr viel Arbeit und dafür wird man bezahlt. Gerne locken Verlage auch mit Anthologien. Autoren schreiben eine Kurzgeschichte, bekommen dann die Nachricht „Herzlichen Glückwunsch, wir haben Ihre Geschichte ausgewählt“. Man ist total stolz sich gegen vermeintliche Mitbewerber durchgesetzt zu haben und dann stellt sich heraus, dass man mindestens eine bestimmte Anzahl an Bücher abnehmen muss. Ansonsten nicht aufgeben und sich die Kritik der Leser zu Herzen nehmen. Natürlich ist nicht jede Kritik berechtigt, man sollte sich davon auch nicht zu sehr verunsichern lassen, aber wenn sich die Meinungen wiederholen, dann ist da meist schon etwas dran.

Für die Zukunft wünscht sich Petra viele neue Erfahrungen, die sie in ihrem Leben weiterbringen, natürlich gesund zu bleiben und dass sie auch weiterhin zahlreiche Leser mit ihren Büchern in fantastische Welten entführen kann.

Petra´s letzte Worte – zumindest in diesem Interview

Ein ganz, ganz großes, dickes festes DANKESCHÖN an dich Bella, dass du mir diese tolle Buchexpedition ermöglicht hast <3 Es macht unglaublich viel Spaß mit dir zusammenzuarbeiten. Ich liebe deine lustige und lockere Art.

Und das nächste ganz, ganz große und dicke fette DANKESCHÖN geht an alle, die hier bei der Buchexpedition mitgewirkt und mitgemacht haben und an alle meine Leser da draußen <3 <3 <3

Oh! ☺️

Liebe Petra. Du weißt dass ich das von ganzem Herzen super gerne gemacht habe und mache.

Jedes Mal wenn ich so liebe Autoren/innen wie dich habe bin ich einfach nur glücklich. <3

Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Erfolg mit deinen supertollen Geschichten. Mich kannst du als treuen Fan „verbuchen“. 😀

Nebenfragen. 😉

In welchen Buch würdest du gerne mal die Hauptrolle spielen? Wer wärst du da?

Haha, coole Frage. Also da muss ich ja zugeben, dass ich dann schon ganz gerne mal Claire aus „Blut um Mitternacht“ sein würde. In dieser wirklich wunderschönen Villa zu arbeiten und dann auf so einen tollen Vampir zu treffen, wie Julien einer ist, ja, das hätte schon was 😀 (wieso habe ich gerade das Gefühl in eine handfeste Ehekrise zu schlittern?) Nein, Spaß. Mal im Geschehen meiner eigenen Bücher zu sein, das wäre schon toll.

Hast du einen Lieblingsautoren/Buch?

Super schwere Frage, da es einige sind. Antoine de Saint-Exupéry bewundere ich sehr. Als ich das erste Mal „Den kleinen Prinzen“ gelesen habe, hat es mich echt umgehauen. Ein unglaubliches Buch! Margaret Mitchell zählt auch zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen, obwohl sie nur „Vom Winde verweht“ geschrieben hat. In meinen Augen ein Meisterwerk. Ich liebe dieses Buch. Dann steht Anne Rice bei mir auch hoch im Kurs. Jedenfalls ihre früheren Bücher. Ganz klar, „Interview mit einem Vampir“ und der „Der Fürst der Finsternis“ fantastisch. Aber mein Lieblingsbuch von ihr ist „Hexenstunde“.

Turbo-Fragen

süß oder sauer

hoch oder tief

warm oder kalt

horror oder romantik

reale fantasy

lesen oder schreiben

normal oder verrückt

langsam oder schnell

sekt oder limo

tee oder kaffee definitiv!!!!!!!

nah oder fern

hell oder dunkel

leise oder laut

katze oder hund
weder noch

groß oder klein

FERTIG 😉

Haben wir es geschafft und euch neugierig auf das Buch gemacht? Dann könnt ihr es euch sofort mit einem Klick auf das Bild kaufen. 😉

Die Geisterclique von St. Josephine

Natürlich gibt es bei uns wieder ein Gewinnspiel – wie sollte es auch anders sein. 😉

Die Geisterclique von St. Josephine - Gewinn
Je öfter ihr unsere Fragen beantwortet, umso mehr Lose könnt ihr sammeln und habt dann höhere Chancen.

Beantwortet mir heut die letzte Frage bei unserer Expedition:

Wie kam es zur Veröffentlichung?

Gewinnspielregeln:
✩ Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Ihr solltet euren Wohnsitz in Deutschland haben.
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
✩ Das Gewinnspiel endet 3 Tage nach dem letzten Blogtourbeitrag 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich.

Bella

Bella

Hey! Mein Name ist Bella, 74er Baujahr und bin sehr glücklich mit meiner kleinen Family.
Seit Kindestagen an bin ich ein richtiger Bücherwurm. Deshalb dreht sich hier der größte Teil natürlich um jede Menge Bücher und deren Autoren.

Ich wünsche euch viel Spaß auf meinem Blog und besucht mich doch mal wieder. 😉
<3
Bella

6 thoughts on “Petra Teske … eine lustige Autorin mit ernsthaft-fantastischen Geschichten

  1. Hallo Bella,
    danke für das tolle Interview.
    Durch das Internet hat sie erfahren, dass man gar keinen Verlag mehr zur Veröffentlichung eines Buches braucht.
    So einfach geht das 🙂
    Liebe Grüße,
    Anni

  2. Hallo :-)) Auch dir danke für den tollen Beitrag und für das tolle und interessante Interview mit der Autorin! Finde es immer super, wenn man mehr über die Person erfährt, die ein Buch geschrieben hat :-))

    Und zur Frage: Sie hat im Internet davon gelesen, dass man eigentlich gar keinen Verlag für die Veröffentlichung braucht! 🙂

    Wie sag ich so schön, selbst ist die Frau!! Yeahh!! :-)))

    Liebe Grüße Kendra

  3. Sie hat durch das Internet erfahren, das man für eine Veröffentlichung nicht mal mehr einen Verlag benötigt.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  4. Hallo,

    sie hat durch das Internet erfahren, dass man für eine Buchveröffentlichung keinen Verlag mehr braucht 🙂

    LG

  5. Hallo ,

    tolles und interessantes Interview .
    Die Autorin bekam durch das Internet mit, dass man keinen Verlag mehr braucht, um sein eigenes Buch zu veröffentlichen und so kommt es zur Veröffentlichung des Buches.
    Ich wünsche Dir schönen Sonntag.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt (Stern44 )

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