Nun sind wir schon bei Tag 3 meiner Revivalparty angelangt. Das geht echt fix. *hihi*

Beginnen wir heute mit …

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Lily Konrad

Meine Lily! 😉 Lily war die allererste Autorin die ich kennenlernen durfte und die ich auch als allererstes in real getroffen habe. Und wisst ihr wo? Hier bei mir in Dresden – an der Frauenkirche. Sie hatte ihren Mann und ihre Tochter dabei und ich meine Lilly. *hihi*

Es wurde damals ein wunderschöner Nachmittag und seitdem Tradition, dass wir uns in der Weihnachtszeit hier treffen. Für Lily und ihre Familie ist nämlich der Dresdner Striezelmarkt jedes Jahr Pflichtprogramm.

In der ganzen Zeit hat sich zwischen uns eine tolle Freundschaft entwickelt und ich durfte Lily bei vielen Buchgeburten begleiten.

Mein allererstes Buch von ihr war „1001 Angst“ – ein Thriller.

Besonders begeistert war ich von ihrem Schritt ins Fantasy-Genre mit „Cat´s Bestimmung – Die Wächter von Sisong“.

Auch Lily wird – wie Enni – weiterhin bei mir als Gastautorin ab und an mal was schreiben worauf ich sehr stolz bin. <3

3 Fragen an Lily

Wie betrachtest du rückwirkend dein Debüt und welches war es?

Mein Debüt war dann „Staub von den Sternen“ und ich hatte noch keine Ahnung davon, dass es nicht genügt, ein Buch zu schreiben. Man muss auch dafür sorgen, dass potenzielle Leser davon erfahren – und das hat mein damaliger Verlag eben nicht gemacht. Heute würde ich einiges anders machen und ich habe mir sogar schon einmal überlegt, mir die Rechte vom Verlag zurückzuholen und eine überarbeitete Version meines Debüts zu veröffentlichen bzw. der Trilogie, die daraus entstanden ist. Wären da nicht die vielen neuen Ideen, die auch aufgeschrieben werden wollen …

Was ist seit deinem Debüt alles passiert?

Seit meinem Debüt habe ich zweimal das Genre gewechselt – von Realitätsroman zu (Psycho-)Thriller, dann zu Urban Fantasy. Wobei „Wechsel“ nicht ganz richtig ist, denn es ist für mich nichts Endgültiges. So habe ich auch jetzt wieder Ideen für einen weiteren Realitätsroman und zwei Thriller. Mit anderen Worten: Ich bin nicht genre-treu 😉

Außerdem habe ich meine Zusammenarbeit mit meinem Verlag beendet und bin seit drei Jahren überzeugte Self-Publisherin.

Was hat dich damals bewegt das Buch zu schreiben?

Geschrieben habe ich „schon immer“, aber erst der viel zu frühe Unfalltod eines lieben Verwandten warf bei mir die Frage auf, ob es irgendetwas gäbe, was ich in meinem Leben unbedingt noch machen möchte. „Ein Buch schreiben“ war das Erste, was mir dazu einfiel. Gesagt, getan. Mein allererstes Buch liegt allerdings nach wie vor in meiner Schublade. Es wurde nicht veröffentlicht und ich denke, dabei wird es auch bleiben. Meinen heutigen Ansprüchen an mich selbst genügt es nicht mehr, aber es brachte den Stein ins Rollen: Nachdem ich dieses Buch fertig hatte, klopften die nächsten Protagonisten bei mir an und meinten, sie hätten eine interessante Geschichte zu erzählen.

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Lily´s Lieblingszitate

Sie merkte nur, dass sie ihn nicht zu intensiv anschauen durfte, sonst würde sie sich im Grau seiner Augen verlieren wie ein Schiff im Sturm.

Die Menschen haben Angst vor allzu großer Freiheit … Frei sein bedeutet, dass man eigene Entscheidungen treffen und Verantwortung tragen muss.
Als Sisonerin gibt es nur eins, was du musst. Nämlich eines Tages sterben. Alles andere sind Optionen.

aus „Cat´s Bestimmung“

»Über Wälder, Wiesen, Meere
Eilt mein Sinn in freiem Flug,
Heim- und Fernweh eine Schere
Und Sisong nicht groß genug.«

Er war es gewohnt, anderen aus Notlagen herauszuhelfen, aber noch nie war er auf Unterstützung angewiesen gewesen, natürlich abgesehen von dem Beistand der Wächter untereinander. Selbst derjenige zu sein, der Hilfe erfuhr, war daher eine vollkommen neue Erfahrung für ihn.

„Nach dieser Logik hätte ich mich ins Feuer stürzen müssen, um zu heilen“, waren die Gedanken, die Cat auffing. „Und in gewisser Weise habe ich das ja sogar getan, denn ohne das Drachenfeuer hätte mir die Kraft zum Kämpfen gefehlt.“

»Ich bin Macherin, keine Zuschauerin. Wenn ich ins Spiel komme, dann als Quarterback, nicht als Cheerleader.«

aus „Matteos Lied“

Meine Rezensionen

1001 Angst

Ich bin Gott

Eiseskälte

Cats Bestimmung – Die Wächter von Sisong

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Elke Aybar

Wir haben uns schon recht zeitig kennen gelernt. Allerdings ist unser Kontakt recht ruhig. Aber nichts desto trotz mir sehr wertvoll. 😉

Wie betrachtest du rückwirkend dein Debüt und welches war es?

Geheimnisse von Blut & Liebe war mein erster Roman. Ich bin mit meinem Debüt am Erscheinungstag mit 29 verkauften Exemplaren gestartet. Insgesamt hab ich 6.336 E-Books verkauft. Die Taschenbücher hab ich nicht gezählt, aber diese Zahl dürfte deutlich niederer ausfallen. Mein höchstes Amazon Ranking war auf Platz 25. Ich glaube, darauf kann ich ziemlich stolz sein.

Was ist seit deinem Debüt alles passiert?

Ich habe drei weitere Bücher veröffentlicht. Einiges am Autorenleben ist Routine geworden. Allerdings ist die Aufregung geblieben, die mich bei jeder Verlöffentlichung erfasst. Das wird sich wohl nie ändern.

Mit der Zeit hab ich festgestellt, dass es einen Haufen Zeit frisst, sich ganz allein um das Marketing zu kümmern und ich erreiche nie alle Leser. Zum Beispiel die nicht, die gerne in Buchhandlungen kaufen. Meine nächsten beiden Romane werden daher beim Drachenmond Verlag erscheinen.

Was hat dich damals bewegt das Buch zu schreiben?

Sich eine Geschichte ausdenken und so lange an ihr herumzufeilen, bis es die perfekte Geschichte geworden ist, befriedigt mich sehr. Ich liebe es, in die Haut der unterschiedlichsten Charaktere zu schlüpfen. Ich würde mich nie im Leben vor eine Kamera trauen, aber ein Buch zu schreiben ist meiner Meinung nach ähnlich. Du kannst jemand anderer sein, dich völlig in die Rolle fallen lassen, aber es ist nicht annähernd so öffentlich. Andererseits ist es vielleicht sogar intimer, seine Gedanken in eine Geschichte fließen zu lassen, als sich beim Spielen filmen zu lassen. Hm. Ich denke, dass kann man so oder so betrachte. Abgesehen davon liebe ich diese besondere Verbindung, die zwischen Autor-Buch-Leser, jedes Mal beim Lesen ganz neu entsteht.

Elke´s Lieblingszitate

Geradezu mühelos war es Amy gelungen, eine Nähe zwischen ihnen herzustellen, die er nicht gesucht hatte. Ihre Worte hatten jedoch nicht den Effekt, den sie sich vermutlich wünschte. In dieser Sekunde war sie ihm ein Stück ans Herz gewachsen, und dieser Umstand verstärkte seine Entschlossenheit, sie auf gar keinen Fall anzurühren.

aus „Catchin Ethan“

„Sie ist die Idee des Lichts gewesen, jedoch nicht das Licht selbst – das bist du.“

aus „Geheimnisse von Blut & Liebe – Machtsteine“

Dietmar-Hesse.jpgDietmar Hesse

Mein Diddi! Ohne ihn ist eine Messe keine richtige Messe.

Wir haben uns bei meinem allerersten Besuch auf der #FBM am Autorensofa kennengelernt. Er war mir von Anfang an sehr sympathisch – schon allein durch sein herzliches Lächeln.

Momentan geht es ihm nicht 100%ig gesundheitlich gut, doch er lässt sich nicht unterkriegen. Genau die richtige Einstellung.

Süßer, ich drücke dir weiterhin megadolle die Daumen!

3 Fragen an Dietmar

Warum sind wir in Kontakt wenn ich noch nix von dir gelesen habe?

Das war mein erster Messebesuch in Frankfurt 2014. Ich sollte meine Mitstreiter bei der Anthologie für die Stiftung Bärenherz am Roten Sofa treffen. Dort wurde ich gefragt, ob ich Bella gesehen hätte.
„Wer ist Bella?“
„Die kannst du nicht übersehen, eine mit blauen Haaren!“
Tja, ich glaube, Sina Müller hat mich dir dann vorgestellt.

Welches Buch sollte ich unbedingt mal von dir lesen? / Welches Buch möchtet ihr meinen Lesern besonders ans Herz legen?

Tja, den Duft der Zypressen vor dem Raunen der Zypressen

Diddi´s Lieblingszitate

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„Herr van den Books?“
„Ja?“ Ich schaute über die Schulter und suchte die Person zur Stimme.
Auf der Terrasse im Streit mit Guiseppe hatte ich sie nur aus der Entfernung betrachtet. Jetzt stand sie vor mir. Es verschlug mir die Sprache!
Ihre wasserklaren blauen Augen erinnerten mich an Terence Hill in frühen Filmen, strahlend, tief wie ein Bergsee. Ihr Lächeln war offen und ehrlich, nicht so verschmitzt wie das des Schauspielers damals.
Die langen, blonden Haare umrahmten das Gesicht perfekt, ein Engel sah mich an.

Eva
Auf der Terrasse genoss ich den späten Morgen. Die Sonne meinte es gut, frühe Eidechsen huschten über die Steine der Mauer. Noch ein Schluck, ein Happen und den Beginn des Tages genießen, das war es, was ich an diesem Haus so liebte. Die Ruhe und die Aussicht. Casa dei cipressi hatte Martin es immer liebevoll genannt.
Mit geschlossenen Augen träumte ich von den nächsten Stunden, ob er wirklich von da oben zusah?
Der Gedanke zauberte mich ein Lächeln aufs Gesicht.
Er, in einem weißen Hemdchen, auf einer Wolke sitzend. Eine Harfe in den Händen betrachtet mein Engel die Welt und lächelt mir zu. Das war so kitzig schön.

aus „Duft der Zypressen“

Astrid-Rose.jpgAstrid Rose

Astrid und ich kennen uns schon fast meine ganze Buchbloggerzeit. Sie gehört zu den ersten Autoren die ich kennen gelernt habe. Erst virtuell und dann auf meiner allerersten Buchmesse – der LBM15 in real.

Ich liebe ihre Bücher „Mana Loa“.

3 Fragen an Astrid

Wie betrachtest du rückwirkend dein Debüt und welches war es?

Über Monate hatte ich einen Traum und mich dann hinzusetzen und diesen, wenngleich auch leicht abgeändert, niederzuschreiben, war wie eine Befreiung. Seitdem hat sich mein Leben völlig verändert. Selbst heute liebe ich es noch immer in Mana Loa ~ Familienbande abzutauchen und würde am Inhalt nichts ändern wollen.

Was ist seit deinem Debüt alles passiert?

Inzwischen bin ich dreifache Mutter 😀 , mein Mann ist selbstständig und obwohl ich nur noch halbtags berufstätigt bin, finde ich selten Zeit zum Abtauchen in meine selbsterschaffene Welt. Um dennoch ab und an ein paar Zeilen niedertippen zu können, habe ich mich ein wenig aus dem Social Media Bereich und der Arbeit mit anderen Autoren und Bloggern zurückgezogen. So habe ich es immerhin geschafft, zwei weitere Bände zu beenden und zwei weitere sowie ein Pre-Sequel anzufangen.

Was hat dich damals bewegt das Buch zu schreiben?

Das Zitat Stephenie Meyers „ich habe nur einen Traum aufgeschrieben“ veranlasste mich dazu, meinen Klartraum nur mal eben über drei Monate aufzuschreiben.

Astrid´s Lieblingszitate

»Weil du mir den Glanz in meine Augen, die Hoffnung in meine Seele und die Leidenschaft zurück in mein Herz gezaubert hast«

»Die Vergangenheit kann man nicht korrigieren, aber Geheimnisse, die in ihr vergraben sind, könnten die Zukunft beeinflussen.«

»Zwei Herzen, die im Einklang schlugen. Drei Seelen, die einen Gedanken trugen. Verführt von der Sünde, geteilt in schwerer Stunde. Jahrhunderte überwunden, haben sie sich wieder gefunden.
Drei Schicksale, zwei Wege, mehr als ein Leben.
Wird es jemals eine Zukunft geben?«

aus „Mana Loa“

Meine Rezensionen:

Mana Loa – Sammelband Familienbande & Seelenbande

Kerstin-Barth.jpgKerstin Barth

Kerstin habe ich auf der LBM am Stand ihres Mannes Michael Barth kennengelernt. Irgendwie stimmte die Chemie zwischen uns und dabei ist es geblieben. 😉

3 Fragen an Kerstin

Warum sind wir in Kontakt, wenn ich noch nix von dir gelesen habe?

Liebe Bella, ich bin entsetzt, dass meine Bücher so dermaßen an dir vorbeigegangen sind. Das solltest du vielleicht demnächst mal nachholen. <3

Tja, deine schriftstellerische Tätigkeit fiel leider grad in eine für mich ungünstige Zeit in der SEHR viel an mir vorbei gegangen ist. 🙁

Kennengelernt haben wir uns jedoch schon weit vor meiner „Schreiberei“. Warum? Weil wir zwei sympathische Mädels sind und weil ich ursprünglich auch aus Sachsen komme.

Welches Buch sollte ich unbedingt mal von dir lesen?

Bisher gibt es drei Bücher. Band 1 und 2 meiner Holly-Reihe (Teil 3 kommt in den nächsten Monaten) und daraus entstand ein Weihnachtsbuch um die allseits beliebte Oma Yoda.

Also ich würde sagen, du fängst am besten mit „Holly und die Sache mit dem Wünschen“ an. Da du erst in Paris warst, erkennst du vielleicht den einen oder anderen Platz auch wieder, denn ein Teil des Buches spielt in Paris.

Welches Buch möchtest du meinen Lesern besonders ans Herz legen?

Ich würde den Lesern meinen Debütroman ans Herz legen. Eine liebenswerte und lustige Geschichte, wie man an seinen Traummann kommen könnte, außerdem ist es meine Liebeserklärung an Paris. Erhältlich als E-Book, Taschenbuch und Hörbuch.

Holly-und-die-Sache-mit-den-Wunschen.jpgKerstin´s Lieblingszitate

Ich war da eher ein Freund von alten Filmen mit Meg Ryan und Tom Hanks. Hoffnungslos romantisch und gern auch ein wenig kitschig. Standhaft weigerte ich mich, zu glauben, dass die große Liebe nur eine Fantasie von Regisseuren und Schriftstellern war.

Oma Yoda hörte mir aufmerksam zu. Ihr mein Herz auszuschütten bewirkte Wunder. Allein ihre Nähe beruhigte mich, und die Tasse Kakao versetzte mich zurück in Kinderzeiten, in denen Oma meine kleine Welt immer heile machte. Das war im Moment genau das Gefühl, das ich so dringend brauchte. »Weißt du, Kind, es gibt Dinge im Leben, die kann man nicht erzwingen oder suchen. Das, was wirklich wichtig ist, kommt ganz von selbst zu dir.«

»Aber wie erkenne ich, dass es der Richtige ist, wenn er vor mir steht. Woher wusstest du es?«
Oma begann leise zu lachen und nahm meine Hand in ihre. »Das, mein liebes Kind, kannst du nicht mit dem Verstand erklären. Du wirst es spüren. Nicht in deinem Kopf und nicht, weil er so gut aussieht oder irgendetwas darstellt, was dich anspricht. Nein, dein Herz wird es wissen. Und es wird dich niemals belügen, wenn du ihm folgst. Das tun nur unsere Gedanken. Die wahre Liebe kann unser verbohrter Kopf nicht rational erfassen. Es gibt kein Darum oder Deshalb. Es ist einfach so. Ein Gefühl, das alles andere verblassen lässt, wenn du dich ihm hingibst. Plötzlich wird sich alles um dich herum verändern. Deine ganze Sicht der Welt wird auf den Kopf gestellt. Farben werden kräftiger, Gerüche intensiver.«

aus „Holly und die Sache mit dem Wünschen“

Morgen gibt es nochmal 5 tolle Autoren und dann ist es fast schon wieder vorbei. *snief*

Tag 5 habe ich explizit den Autoren gewidmet. 😉

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