Es ist soweit. Ab heute geht es ganz offiziell mit

Bella´s Life

weiter! Das schreit nach einer Party. 😀

Diesmal möchte ich aber kein Gewinnspiel machen. Gemeinsam mit euch und meinen lieben Autoren reisen wir ein bisschen in die Vergangenheit. Immerhin blogge ich seit 2014 und habe etliche Autoren und deren Babies kennen und lieben gelernt. 😀

Beginnen wir doch direkt mal mit …

EF-v-Hainwald.jpgE.F. v. Hainwald

Oh ja! Mein lieber Enni. Enni ist was ganz Besonderes für mich. Das erste Mal sah ich ihn in einem Cosplay-Buch als Faun und war hellauf begeistert. Dann interviewte ich die Buchbar bei uns hier in Dresden (Leider gibt es diese nicht mehr). Und während diesem Interview fiel wieder sein Name – er kreiierte alles für die Buchbar – Flyer, Karten, Aufsteller u.u.u. Nun hatte ich die Faxen dicke und machte mit ihm ein Date klar. *lach*

Seitdem hat sich eine tolle Freundschaft entwickelt – auch wenn wir uns nicht so oft sehen wie wir´s gern hätten.

Außerdem kann ich immer auf ihn zählen. Wenn ich mal nicht weiter weiß – einfach Enni antippern. Naja, bei so einem Multitalent dürfte das nicht verwundern, dass er mir immer weiterhelfen kann. 😀

(Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass Enni weiterhin bei mir als Gastautor auftreten wird. *grins* )

Eines Tages kam er an „Ich schreibe ein Buch“. BAMM!

Tja, aus diesem Buch wurde die Fantasy-Trilogie „Die Legende der Lichtgeborenen“.

Mittlerweile kann ich euch eigentlich garnicht sagen was mein Evergreen von Enni ist. Bei jedem einzelnen seiner Bücher springt bei mir das Kopfkino an sobald ich den Titel höre. Aber vielleicht liegt ja doch „Cyberempathy“ eine kleine Nasenlänge weiter vorn. 😀

3 Fragen an Enni

Wie betrachtest du rückwirkend dein Debüt und welches war es?

Mein Debüt war „Geborene des Lichts“. Dieser Einzelband wurde auf leserwunsch zu einer Trilogie. Rückwirkend gelesen finde ich natürlich 1000 Sachen, welche ich anders machen würde. Ich verkneife es mir aber, denn ich finde so ein Werdegang als Autor ist auch interessant zu betrachten.

Was ist seit deinem Debüt alles passiert?

Schon kurz nach meinem Debüt wurde der Roman für mehrere Preise nominiert. Das hat mich vom Hocker gehauen, dann ich war/bin unbekannt und kümmerte mich nicht darum, auf den sozialen Medien aufzutauchen.
Nach Band 2 habe ich mein geschlossenes Pseudonym geöffnet (und viele waren überrascht, das ich ein mann bin). Mit „Cyberempathy“ bin ich dann in die Verlagswelt eingestiegen und habe echt so viel Freude am Schreiben von Geschichten gefunden.

Was hat dich damals bewegt das Buch zu schreiben?

Meine Freunde haben mich dazu genötigt. Ich hatte vorher noch nie – also: niemals nie – geschrieben. Ernsthaft! Daher war ich über die Resonanz ja so überrascht.

Enni´s Lieblingszitate
Legende-der-Lichtgeborenen2.jpg

Das im Überfluss sprudelnde Wasser war so klar wie Kristall. Zarte Regenbögen schwebten zwischen den fliegenden Wassertropfen, die im Sonnenlicht glitzerten wie ein Diamantenregen.

Jal hustete und atmete schnaufend. Sie hatte ihn, kaum dass sein Herz aufgehört hatte zu schlagen, wiederbelebt.
Sollte Sterben nun etwa zu einer Gewohnheit werden, verhöhnten ihn seine eigenen Gedanken.

2x aus „Geborene des Lichts“

 

Als er erneut das Gesicht zu Zeemira wandte, öffnete er seine Augen. Das Schwarz seiner Iris war gänzlich verschwunden. Stattdessen blickten sie zwei strahlende Sterne an, deren unergründliches rohes Licht machtvoll und ruhelos flackerte. Sie brannten sich tief in ihre Seele.
»Flammentänzer …«, hauchte sie ehrfürchtig.

»Es gibt auf dieser Welt keinen Ort für mich«, flüsterte er so leise, dass sie es kaum verstehen konnte.
»Dann schaffen wir einen für dich«, sprach sie entschlossen.

2x aus „Geborene der Verderbnis“

 

»Die Heilerin in dir wird niemals ganz der Kriegerin weichen«, flüsterte er mit rauer Stimme.

Die Welt brannte.
Saqat versank in einem Meer aus Feuer. Die Luft flimmerte vor Hitze. Die Wolken am Himmel verpufften kreisförmig, sodass die Sonne in den Reigen aus Flammen und Tod mit einstimmte. Es gab keinen Ort in der Stadt, der nicht zu Asche zerfiel.

2x aus „Geborene des Schicksals“

Cyberempathy_.jpg

»Das nennt man Mitgefühl, Leon«, flüsterte Lux.
»Mitgefühl? Ohne das Cybernet? Wie soll das gehen?«, fragte er mit verständnislosem Gesichtsausdruck.

Man hatte das Gefühl, man blickte in einen immerwährenden Sonnenaufgang, welcher in den schillerndsten Farben verheißungsvolle Träume von großer Freiheit, wilden Abenteuern und umfassendem Glück versprach. Eine Stadt voller künstlicher, gefallener Engel.

Es war ein pulsierendes, schimmerndes Meer aus Licht, welches unermüdlich dahinfloss. Beinahe hätte Leon diesen Ausblick als schön bezeichnen können, wüsste er nicht, dass dort unten längst jegliches Mitgefühl verloren gegangen war.

3x aus „Cyberempathy“

Und zum Schluss noch meine Rezensionen dazu. 😉

Geborene des Lichts

Geborene der Verderbnis

Cyberempathy

Melissa-David.jpgMelissa David

Melissa und mich verbindet besonders ein Buch von ihr. Oder besser besagt ein Band der Kruento-Reihe.

Ich liebe diese Reihe total. Am meisten allerdings Band 4 „Der Aufräumer“. Ich muss es einfach nochmal erwähnen – wer Band 4 liest wird auch mir begegnen. *megagrins* Ich gewann damals eine Nebenrolle und bin sooooooooo stolz drauf. Ist schon geil, wenn man in einer Lieblingsserie etwas von sich selber liest. *hihi*

Mittlerweile haben wir uns auch schon einige Male live getroffen. Es ist immer ein Erlebnis mit Mel. Zumal sie genauso gern lacht wie ich. 😉

3 Fragen an Melissa

Wie betrachtest du rückwirkend dein Debüt und welches war es?

Mein Debüt war 2015 „Kruento – Der Aufräumer“. Damit habe ich einiges richtig gemacht und dafür bin ich unendlich dankbar. Weiterentwickelt habe ich mich definitiv, aber dennoch liebe ich dieses Buch über alles.

Was ist seit deinem Debüt alles passiert?

Sehr viel. Ich bin älter geworden 😅
Habe eine Novelle und 4 weitere Kruento- Bücher, sowie 3 Cheetah Manor- Bücher geschrieben. Von jedem Buch gibt es inzwischen auch eine TB-Ausgabe und kürzlich erschien mein 4. Hörbuch 😳

Was hat dich damals bewegt das Buch zu schreiben?

Nach jedem Buch habe ich mich geärgert, weil die Protagonisten nicht das gemacht haben, was ich von ihnen wollte. Das war tatsächlich der Grund, warum ich anfing zu schreiben. Meine Protagonisten tun zwar immer noch nicht das, was ich will, aber das ist eine andere Geschichte.

Kruento-1-5.jpg

Melissa´s Lieblingszitate

Für einen Augenblick hatte sie gedacht ,in seinen Augen so etwas wie Zuneigung zu sehen. Vermutlich hatte sie sich das nur eingebildet.
„Ich würde dir alles geben. Nur damit Luna in Sicherheit ist.“

aus „Kruento – Heimatlos“

Jetzt spiegelte sich das Erkennen in den Augen seines Opfers. Er sah blankes Entsetzen und roch das Adrenalin, das in ihrem Körper strömte und ihr Blut noch mehr versüßte, als ich bewusst wurde, was für ein Wesen vor ihr stand.
Blitzschnell versenkte er seine Fänge an ihrem Hals.

aus „Kruento – der Anführer“

Am Boden, auf allen Vieren, blickte sie sich um und sah noch eine Orange. Sie lag keinen Meter von ihr entfernt, direkt vor zwei schicken, schwarzen Schuhen. Erschrocken hielt sie inne und blickte den Träger des Schuhpaares von unten an. Die Schuhe gehörten keinem Gereingeren als ihrem neuen Chef Jendrael Collister höchstpersönlich. Die Röte schoss ihr in die Wangen, und sie senkte schnell den Kopf, damit er es nicht sah.

aus „Kruento – Der Diplomat“

Mit einem lauten Krachen flog die Tür auf. Die Luft um sie herum vibrierte vor aufgeladener Dominanz und purer Macht. Sie riss die Augen auf und erstarrte. Im Türrahmen stand Pierrick. Nichts erinnerte mehr an den zivilisierten Vampir. Die Augen glühten beängstigend, seine Fänge waren deutlich ausgefahren. Seine übermächtige Aura erfüllte den ganzen Raum. Isada konnte kaum atmen.

aus „Kruento – Der Aufräumer“

Etina schloss die Augen. Sie fühlte sich so unendlich hilflos, so erschöpft. Am liebsten hätte sie sich zur Ruhe gebettet und wäre nie wieder aufgewacht. Es würde Wochen dauern, bis sie sich in ihrem Kopf wieder sicher fühlen konnte. Ihren Körper zu benutzen, war eine Sache, ihre Seele zu malträtieren, setzte ihr viel mehr zu. Sie wusste nicht, wie lange sie es noch aushielt, ehe sie einfach zerbrechen würde.

aus „Kruento – Der Krieger“

„Woran erkenne ich ihn?“
„Er ist der einzige dunkelhäutige Vampir, den ich je gesehen habe.“
Delina war verwirrt. Es gab keine dunkelhäutigen Vampire. Sie hatten alle eine helle Hautfarbe. Bevor sie nach dem Namen des Schleussers fragen konnte, schloss der Soya die Luke.

aus „Kruento – Der Schleuser“

So. Hier muss ich aber unbedingt eine Lieblingsstelle von mir persönlich hinzufügen. Ich bin einfach zu arg stolz drauf. *grins*

… Ladengeschäft, über dessen Eingang in Neonschrift 24-Copyshop stand …
… Isada kniff die Augen zusammen und musterte die Frau. Sie waren etwa gleich groß. Während Isadas Bob gerade geschnitten war, trug die Frau ihren schräg in blauschwarz. Der Pony leuchtete in Neonblau. Piercings zierten ihre Unterlippe, die linke Augenbraue und ihre Nase. In jedem Ohrläppchen befand sich ein sogenannter Tunnel, ein Ring. Blaugraue Augen schauten sie belustigt an.
… Isada zögerte. Wie weit konnte sie gehen? „Ich weiß nicht, ob ich dir vertrauen kann. Das Motiv ist etwas heikel.“
„Nun, das weiß ich auch nicht“, sagte die Vampirin vergnügt. „Ich bin Bella Du Barry, mein Homen Ben ist Soya Darius unterstellt.“

Nachdenklich betrachtete Isada Bella. Ein angenehmer Duft von Honigmelone und Jasmin ging von ihr aus. Die Vampirin wirkte auf sie sympathisch, auch wenn sie sich etwas zurückhaltend gab.
„Ich habe auch Kinder“, sagte Bella und schielte auf Isadas Bauch. Noch immer war nichts zu sehen, aber die Vampire nahmen den Herzschlag des Ungeborenen wahr.
„Da du ein Ephebe bist, musst du sehr jung Mutter geworden sein.“
Bella zuckte mit den Schultern. Es sollte beiläufig wirken, doch Isada nahm das Glitzern in ihren Augen wahr. Die Familie war der Vampirin sehr wichtig.
„Ich bin mit meinem Gefährten seit zwanzig Jahren glücklich. Wir kamen zusammen, als ich noch ein Blutkind war.“

Isada grinste sie verschwörerisch an. „Ich dachte, ich könnte dir vertrauen. Du wirkst nicht so, als ob du alles, was der Rat sagt, kommentarlos hinnehmen würdest.“ Hatte sie sich damit zu weit aus dem Fenster gelehnt? Würde Bella einen Rückzieher machen, sie sogar an den Rat verraten? …
„Ich tue das, was für meine Familie am besten ist“, sagte Bella und wandte sich um …

aus „Kruento – Der Aufräumer“

Und zum Schluss noch meine Rezensionen dazu. 😉

Kruento – Der Anführer

Kruento – Der Diplomat

Kruento – Heimatlos

Kruento – Der Aufräumer

Kruento – Der Krieger

Nadja-Losbohm.jpgNadja Losbohm

Oha! Nadja! Was soll ich sagen? Nadja und ich haben immer wieder sporadischen Kontakt – was sich hoffentlich verbessert. Und wenn wir einmal zusammen labern, könnt ich mich manchmal wegschmeißen vor Lachen. Sie ist eine echte Ulknudel und genau auf meiner Welle. *hihi*

Mein Evergreen von Nadja ist die Reihe von „Die Jägerin“. Schon vom ersten Band an habe ich mich in die Geschichte verliebt. Und da bin ich echt nicht die einzige. 😉

Die Jaegerin-Reihe
© Tom Jay

3 Fragen an Nadja

Die-Jagerin--Die-Anfange.jpgWie betrachtest du rückwirkend dein Debüt und welches war es?

Mein Selfpublishing-Debüt trägt den Namen „Die Jägerin“, eine mittlerweile 6-teilige Fantasy-Romance-Reihe. Obwohl die Fertigstellung und die Veröffentlichung des letzten Bandes noch nicht allzu lange her ist, kann ich jetzt schon sagen, dass diese Reihe das Beste war, was mir als Autorin passieren konnte. Die beiden Hauptfiguren, die ungleicher und ungewöhnlicher nicht sein könnten und trotz allem harmonisieren und ein Dreamteam bilden, sind auf ganz natürliche Weise zu mir gekommen, ich habe nicht krampfhaft nach ihnen gesucht. So etwas passiert einem Autor nicht jeden Tag und ich sehe es keinesfalls als Selbstverständlichkeit an. Ob das nochmals geschieht – schwer zu sagen. Ich kann es nur hoffen. Auf jeden Fall bin ich sehr dankbar, dass ich die Geschichte der Jägerin aufschreiben durfte, mit der ich und die auch mit mir durch Hochs und Tiefs gegangen ist in den letzten sieben Jahren.

Was ist seit deinem Debüt alles passiert?

In Bezug auf das Schreiben und Veröffentlichen: Ich habe seit dem ersten Band der Jägerin-Reihe wie gesagt fünf weitere Bände von ihr geschrieben, habe ein Kinderbuch herausgebracht, eine Anthologie mit märchenhaften Kurzgeschichten veröffentlicht, die 2017 für den Deutschen Phantastik Preis nominiert war, und einen historischen Fantasy-Roman, der das Leben von Michael aus „Die Jägerin“ eingehender beleuchtet. Außerdem wurden die beiden ersten Teile der Jägerin auf Englisch übersetzt und ich habe weitere meiner Kurzgeschichten übersetzt oder auch übersetzen lassen. Auf Messen war ich bisher noch nicht mit einem eigenen Stand dabei, „nur“ als Besucher unterwegs, und ich habe viele wunderbare, nette, hilfsbereite und großzügige Menschen aus aller Welt kennengelernt. Obgleich sich das alles schön anhört, vom Schreiben leben oder auch nur die Telefonrechnung bezahlen, kann ich nicht. 😉 Im Privaten sah es eher nicht so rosig aus – leider. Aber letzten Endes spiegelt sich das auch in meinen Geschichten wider.

Was hat dich damals bewegt das Buch zu schreiben?

Einen direkten Grund gab es so nicht. Ich habe nicht dagesessen und überlegt, was und wieso ich dies oder jenes schreiben möchte. Ich hatte höchstens den Wunsch, etwas Lockeres, Lustiges zu schreiben. Es waren komische Zufälle, die „Die Jägerin“ entstehen ließen: ein Bild hier, ein Kommentar da, das Aufflackern der Wörter „Die Angst vor den 7 Zwergen“ im Halbschlaf und – schwupps! – war „Die Jägerin“ geboren. Ich habe einfach munter drauf los geschrieben, ohne einen Plan zu haben, ohne zu wissen, dass es 6 Bände werden würden. Das hat sich alles erst mit der Zeit entwickelt und die Charaktere haben mir gesagt, was und wie lange sie gerne erzählen möchten, und nicht umgekehrt. Ich habe einfach gemacht, was sie gesagt haben. Am Ende haben sich dann einige kritische Punkte miteingeschlichen, die zum Nachdenken anregen sollen, aber auch reichlich Romantik.

Nadja´s Lieblingszitate

„Sie sehen aus wie Schneewittchen.“
„Na und? Haben Sie was gegen Schneewittchen?“
„Nein. Aber gegen die 7 Zwerge schon.“
„Sie wollen mich verhohnepipeln, stimmt´s?“
„Aber nein. Ich meine es völlig ernst. Ich finde die 7 Zwerge unheimlich“, beteuerte er.

aus „Die Jägerin – Die Anfänge“

An jenem Tag hatte meine neue Zeitrechnung begonnen, und ich sah nicht mehr das, was vor ihr gewesen war, sondern nur noch die Zukunft die auf mich wartete.

aus „Die Jägerin – Vergangenheit und Gegenwart“

Ein gewaltiger Schauer durchfuhr mich, als ich spürte, wie die Zunge der Vampir-Lady langsam über meinen Hals leckte und einen letzten Tropfen meines Blutes kostete.

aus „Die Jägerin – Unter der Erde“

Es gibt immer Namen- und Gesichtslose, die zum Schutz der anderen etwas tun, aber niemals wahrgenommen werden. Um Ruhm uoder Ehre geht es dabei nicht.

aus „Die Jägerin – Die Wiege des Bösen“

Frag mich, frag mich und ich erzähle dir von meinem Elend, von dem zornigen Tier, das sich in meinem Innern windet und nach Gerechtigkeit, nach Rache dürstet.

aus „Die Jägerin – In alle Ewigkeit“

Und zum Schluss noch meine Rezensionen dazu. 😉

Die Jägerin – Die Anfänge

Die Jägerin – Blutrausch

Elvira-Zeissler.jpg

Elvira Zeissler

Von Elvira habe ich zwar schon das ein oder andere Buch gelesen, aber leider keine Rezension verfasst. *shame* Jedoch – wie sag ich immer so schön? Was nicht ist kann ja noch werden. 😉

Ich habe mal in meiner elektronischen Bibliothek gestöbert. Immerhin mache ich mir meist Notizen während dem Lesen. Beim Stöbern bin ich auf Elvira´s Baby „Herzensglut – Stern der Macht 1“ gestoßen.

Spannend
Romantisch
Überraschend
Wie wird es weitergehen?

Sieht so aus als ob ich mir da mal was besorgen sollte um weiter zu lesen. 😀

Wir haben uns auch schon paarmal auf den Messen getroffen und es war jedes Mal richtig toll.

3 Fragen an Elvira

Dunkles-Feuer.jpgWie betrachtest du rückwirkend dein Debüt und welches war es?

Mein Debüt war „Dunkles Feuer“, das ich mit 17 begonnen und mit 25 beendet habe. Es hat in mir die Liebe zum Schreiben geweckt und mir gezeigt, dass das Schreiben zu mir und meinem Leben einfach dazu gehört.

Was ist seit deinem Debüt alles passiert?

Eine ganze Menge Ich habe das Selfpublishing für mich entdeckt, 24 weitere Bücher veröffentlicht, lebe seit 4 Jahren hauptberuflich vom Schreiben, mache erste Erfahrungen mit einem bekannten Publikumsverlag und habe den Kindle Storyteller Award gewonnen.

Was hat dich damals bewegt das Buch zu schreiben?

Ich hatte damals sehr viel gelesen, war von vielen Bücher aber eher enttäuscht. Also hatte ich beschlossen ein Buch zu schreiben, das ich selbst gern lesen würde. Außerdem wollte ich wissen, ob ich es wirklich durchziehen kann, einen ganzen Roman vom Anfang bis zum Ende zu schreiben.

Elvira´s Lieblingszitat

„Hab keine Angst, die Kontrolle zu verlieren, Julie. Lass dich einfach nur fallen. Ich verspreche dir, ich werde da sein, um dich aufzufangen. Du kannst nichts verlieren, es ist doch nur ein Traum, dein Traum.“

aus „Dunkles Feuer“

… und ihre absolute Lieblingsstelle …

Hoch erhobenen Hauptes marschierte Frederik aus der Ausgangstür des alten Schlosses.
Und als er einen letzten Blick auf das Gebäude, das unzählige Jahre sein Heim und sein Gefängnis gewesen war, warf, da loderte in seinen Augen wieder das dunkle Feuer auf, das er selbst schon erloschen geglaubt hatte.

Hope Cavendish

Hope-Cavendish.jpg
Foto: Stefan-Niebecker

Hope und ich kennen uns schon eine ganze Weile. Um genau zu sein seit 2014. Ich stellte ihr damals eine Freundschaftsanfrage und sie hat diese halt angenommen. *lach*

Wir haben uns jetzt erst wieder auf der LBM19 getroffen. Und das wo Hope „undercover“ da war.

Bei einer Skoutz-Party in Frankfurt hab ich mir ihre 3 ersten Teile der Zeitgenossen gekauft und direkt von ihr signieren lassen. Ich muss gestehen – sie liegen noch auf meinem Sub. *räusper*

3 Fragen an Hope

Warum sind wir in Kontakt, wenn ich noch nix von dir gelesen habe?

Wir sind miteinander in Kontakt, seit Du mir 2014 auf Facebook eine Freundschaftsanfrage gestellt hast, die ich gerne angenommen habe, weil ich mich immer gerne mit anderen buchverrückten Menschen vernetze.

2015 hattest Du dann auf der Skoutz-Party die ersten drei Bände meiner historischen Vampirromanserie Zeitgenossen bei mir gekauft. (Warum Du sie bislang noch nicht gelesen hast, kannst nur Du selbst beantworten. 😉 )

Unabhängig davon haben wir beide immer verfolgt, was der jeweils andere so treibt, und haben uns gefreut, wenn wir uns mal wieder über den Weg gelaufen sind … z.B. auf Buchmessen.

Zeitgenossen.jpg

Welches Buch sollte ich unbedingt mal von euch lesen?

Vielleicht zunächst einmal den ersten Band der Zeitgenossen, Du hast ihn ja schon zuhause. 😀

Welches Buch möchtet ihr meinen Lesern besonders ans Herz legen?

Bislang veröffentlicht und mit 5 Bänden abgeschlossen ist die Zeitgenossen-Serie. (Worum es in den Zeitgenossen geht, alle Infos und Fotos zur Serie und mir findest Du in der Zip-Datei HopeCavendish_Zeitgenossen_Infos+Fotos. Die Datei Zeitgenossen_AuswahlTextzitate enthält einige Textschnipsel)

Die nächsten Projekte gehören allerdings zu anderen Genres, derzeit schreibe ich zum Beispiel an einem Liebesroman und an einem heiteren Krimi, wer sich dafür interessiert und auf dem laufenden bleiben möchte, kann gerne in meinen Club eintreten: https://hope-cavendish.de/cavendishs-book-club/ Ich freue mich über jedes neue Mitglied. 🙂

Hope´s Lieblingszitate

„Gibt es denn irgendein Schlafzimmer, das du vielleicht gerne etwas näher in Augenschein nehmen möchtest?“, fragte er rau, während sich seine Lippen meinen näherten.
„Ach, warum probieren wir sie nicht einfach alle nacheinander aus?“, schlug ich mit unschuldigem Augenaufschlag vor.
Giles lachte laut auf. „Du bist ein schamloses Geschöpf, meine Teuerste!“
Dann hob er mich hoch und trug mich ins nächstgelegene Schlafzimmer …

 

Mit jedem Liter Blut, den ich zu mir nahm, breitete sich eine zunehmende Wärme und Kraft in mir aus. Obwohl ich diese Männer so abstoßend fand, schmeckte ihr Blut für mich doch so unfassbar süß, und je mehr ich meinen Durst stillte, desto größer schien er dennoch zu werden.

aus „Gemmas Verwandlung“ Bd. 1

 

Verblüfft registrierte ich, wie Giles´Blick einen kurzen Moment lang fast schmerzvoll erschien.
„Bist du sicher, dass du einschätzen kannst, worauf du dich hier eingelassen hast?“, fragte er leise.
„Wenn man den Teufel bekämpfen will, muss man sich wohl oder übel mit ihm verbünden“, antwortete ich kühl.
Giles sah nachdenklich aus dem Fenster. „Aber man muss achtgeben, dass man dabei seine Seele nicht verliert“, entgegnete er.

aus „Kampf gegen die Sybarites“ Bd. 2

Hope hat mir noch mehr Zitate geschickt – aber ich will auch ja auf die Bücher neugierig machen. Und da denke ich, dass diese 3 vollkommen ausreichen. 😉

So meine Lieben. Das war es für den ersten Tag. Ich hoffe euch hat der erste Tag gefallen.

Morgen gehts mit 5 weiteren Schätzen der Autorenwelt weiter. 😉

Kennt ihr jemanden von den Autoren?

Habt ihr von ihnen schon was gelesen?

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One thought on “Revival-Party – First

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