BuJo

Immer wieder stolperte ich beim Serven durch die große weite Internetwelt auf die sogenannten Bullet-Journal´s. Interessant sahen sie ja aus, aber irgendwie sprang bei mir der Funke nicht so über. Und das obwohl ich ja immer wieder sehr gern gestalte und bastel. Tja, thats life.

Nun haben wir ein neues Jahr. Und dieses begann für mich nicht ganz so doll. Wie einige von euch mitbekommen haben, musste meine Omi Anfang Dezember ins Krankenhaus. Seitdem habe ich mich noch mehr um sie gekümmert. Dazu kam, dass sie nach dem Krankenhaus in eine Kurzzeitpflege musste. Was lag da also näher als sie direkt zu mir zu holen? 😀 Was ich dabei nicht bedacht habe – so wie ich nunmal bin, habe ich mich ab da noch mehr unter Druck gesetzt. Nach Feierabend bin ich grundsätzlich nochmal für 1 – 1,5 Stunden zu ihr gegangen. Bissi quatschen, bissi Kaffee trinken und bissi Trost geben und aufbauen.

So kam es wie es kommen musste. *grml* Ich stand wiedermal kurz vor einem Burnout. Zum Glück kannte ich die Anzeichen wohl oder übel schon und konnte beizeiten die Reißleine ziehen. Eine Woche war ich dann krank geschrieben. Länger wollte ich nicht. Zumal die Folgewoche mit 3 kurzen Diensten ja auch noch relaxt war.

Aber!!! Um mal wieder auf das eigentliche Thema zu kommen: Diese Zeit habe ich mich dann doch mal an ein eigenes Bullet-Journal gewagt.

Da meine 2 Mädels auch sowas machen, habe ich erstmal gelunscht was sie so benutzen. Also was für Bücher, Stifte, etc.

Als erstes kaufte ich mir ein Buch. Gelstifte, Fineliner, anständige Farbstifte sind von Haus aus schon da.
Dann lief das Internet heiß. Ich musste mir ja erstmal bisschen einen Plan machen „was – wie – wo“.

Es machte mir schon irgendwie Spaß die ersten Seiten zu gestalten. Nur die Reihenfolge und das „Was“ gefiel mir noch nicht so gut. Um mir gefiel es nicht, dass ich bei einem Buch nie mal die Seiten tauschen kann. Maximal rausschneiden und an anderer Stelle wieder reinkleben. Pfui!

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Also bastelte ich mir mal eben aus einer Sammelmappe und einem ausgedienten Timeplaner mein ganz persönliches Bullet-Journal.

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Das Standard-Druckerpapier gefiel mir auch nicht so. Also schnappte ich mir das restliche 90er, bestellte einen Packen neues und druckte mir meine Seiten beidseitig gepunktet und einseitig gepunktet aus, schnitt sie auf A5 zurecht und konnte endlich richtig loslegen.

Wie es nun letztendlich aussieht, was sich noch geändert hat oder ob was dazu kam … usw.?

Das erzähle und zeige ich euch in den nächsten Beiträgen. 😉

 

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