BT The Bad Boy Conspiracy – Die Aborigines

The Bad Boy Conspiracy Tourfahrplan

Gestern konntet ihr bei Desiree etwas über die Schauplätze erfahren. Morgen ist Johanna Marthens mit Tanja zu einem Interview verabredet.

Aber heute erfahrt ihr erstmal einiges bei mir über die …

A∙bo∙ri∙gi∙nes (englisch [ˌæbəˈɹɪdʒɪniːz], „Ureinwohner“)

Die Aborigines sind die Ureinwohner Australiens. Sie besiedelten vor etwa 40.000 bis 60.000 Jahren den Kontinent vom Norden ausgehend. …

Wikipedia

Eine gefährdete Kultur

Die Aborigines besiedelten vor etwa 40.000-60.000 Jahren vom Norden ausgehend den Kontinent.
Sie bestehen aus Stämmen oder Clans mit oft höchst unterschiedlichen Gebräuchen und Sprachen – sind also kein einheitliches Volk.
Seit damals pflegten die australischen Ureinwohner ihre Kultur. Bis ins 19. Jahrhundert hinein lebten sie als steinzeitliche Jäger und Sammler – abgeschottet von der Außenwelt.
Doch eines Tages kamen die Weißen, besiedelten den Kontinent – und es änderte sich alles.
Sie wurden abgeschlachtet, ihres Landes beeraubt, ihre Traditionen missachtet. Kurzzeitig sah es so aus, als ob ihnen gar das Aussterben drohte. Von geschätzten 300.000 bis 1.000.000 Einwohnern auf 60.000 im Jahr 1920, hauptsächlich aufgrund eingeschleppter Krankheiten. Aber auch aufgrund von Konflikten mit den Siedlern.
Mittlerweile leben rund 3/4 der Aborigines in Städten und haben sich angepasst, da die Behörden in Australien jahrzehntelange eine Assimilationspolitik betrieben.
Im Northern Territory sind am ehesten die Traditionen der Aborigines erhalten geblieben. Genau da wo die Europäer erst später siedelten.
Und genau da leben sie meist unter sich, wodurch auch noch fast 60% der Aborigines zu Hause eine indigene Sprache sprechen.
 
Ich hab mich mal noch nach dem ganzen politischen umgeguckt und auf Wikipedia folgendes gefunden:

Menschenrechte

Im Prinzip erhielten Aborigines das Wahlrecht als britische Staatsbürger zusammen mit den weißen Siedlern, als die australischen Kolonien in den 1850er Jahren ihre Selbstbestimmung erlangten. In der Folge führten Queensland 1885, Western Australia 1893 und auch die Northern Territory 1922 Gesetze ein, die die Aborigines ausdrücklich vom Wahlrecht ausschlossen. Dagegen wurde in South Australia das seit 1856 bestehende Wahlrecht für Briten 1895 mit der Einführung des Frauenwahlrechtes auf weibliche Aborigines ausgeweitet. Queensland war 1965 der letzte Staat, der Aborigines das Wahlrecht zugestand. Das häufig zitierte Referendum aus dem Jahr 1967 hat dagegen nichts mit dem Wahlrecht zu tun, sondern bestätigte, dass die Aborigines in der australischen Verfassung mit anderen Volksgruppen rechtlich gleichgestellt und in den Zensus aufgenommen werden sollten.
 
[expand]Obwohl Aborigines am Australia Day 1949 wie alle anderen bis dahin britischen Bürger die australische Staatsbürgerschaft erhielten, gab es allerdings je nach Staat oder Territory weiterhin Gesetze, die Aborigines in ihren Bürgerrechten einschränkten: Es gab Gesetze, die Ehen zwischen Weißen und Aborigines verboten; als Mündel des Staates war ihnen Alkohol verboten; es konnte weiterhin bestimmt werden, wo sie oder ihre Kinder lebten. Immer noch erhielten Aborigines keine Zuwendungen aus der staatlichen Alters- und Invalidenpension; erst 1964 erhielten sie das Recht, Immobilien zu besitzen. Ausnahmen gab es für die Veteranen des Zweiten Weltkrieges und ausnahmsweise wurden Aborigines wie dem Maler Albert Namatjira die vollen Bürgerrechte verliehen, wenn sie nachweisen konnten, dass sie eine „weiße“ Lebensweise führten.
 
Sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg hatten Aborigines als Soldaten teilgenommen, was sowohl die Einstellung der Aborigines zu der bestehenden Diskriminierung als auch die der Weißen veränderte. Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg hatte sich die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) mit Konventionen gegen Zwangsarbeit im Jahr 1930 und Arbeit durch Aborigines im Jahr 1936 befasst; Familien zu beschäftigen wurde geächtet. Ferner wurden diese Regelungen 1957 um die Rechte indigener Gruppen erweitert; Minderheiten wurden berechtigt, traditionelles Recht anzuwenden. In den folgenden 1950er Jahren entstand ein weltpolitisches Klima, das die breite Öffentlichkeit sensibilisierte: Australien verstieß gegen diese Konventionen und das nutzten Aborigines, um ihre Anliegen der Welt bekannt zu machen und Einfluss auf die Politik zu nehmen und sie zu verändern. Mit dem Racial Discrimination Act von 1975 soll der Diskriminierung aufgrund der Abstammung Einhalt geboten werden und alle diskriminierenden Gesetze, die in den Staaten oder Territorien noch existierten, wurden außer Kraft gesetzt. [/expand]

Politik und soziale Rechte

Protest von 1938: Day of Mourning
Nach dem Ersten Weltkrieg entstand im Jahr 1925 die Australian Aboriginal Progressive Association (AAPA), die erste politische Organisation, die soziale und politische Interessen der Aborigines formulierte, die gegen die Verschleppung von Aboriginekindern von ihren Familien sowie für freien Zugang zum Schulwesen, für Landrechte am traditionellen Land und gegen die Bestimmung der Lebensverhältnisse durch die weiße Administration eintrat. Die AAPA löste sich wegen der systematischen Verfolgung durch die Polizei und durch den Aboriginal Protection Board im Jahr 1927 auf. In den 1930er Jahren führten Aborigines erste Streiks für bessere Verpflegung und Behandlung in von Europäern geführten christlichen Missionen, wie im Cummeragunja Walk-off von 1939, durch. Die erste monatliche Zeitschrift, die ein Aborigine, Jack Patten, für Aborigines herausbrachte, war die Abo Call.
 
[expand]Erste Forderungen nach vollen Bürgerrechten und nach Landrechten kamen auf. Es bildeten sich zwei politische Organisationen, die Australian Aborigines League und die Aborigines Progressive Association, die diese Forderungen formulierten. Diese Entwicklung zeigte Erfolge, denn es gelang ihnen, den Day of Mourning als Protesttag durchzusetzen und eine Kontrollorganisation über das Leben der Aborigines, das Aboriginal Protection Board, im Jahr 1940 aufzulösen. Der Weltkrieg beendete die sich entwickelnde politische Opposition.
 
1946 begannen Aborigines wieder gegen ihre Lebensbedingungen aufzubegehren: Im Mittelpunkt stand zunächst ihre Bezahlung als Viehtreiber; mit Streiks, wie dem Aboriginal Stockmen’s Strike/Pilbara Strike, der von 600 Viehtreibern bis 1949 durchgeführt wurde, versuchten sie durchzusetzen, dass sie nicht nur mit Naturalien oder sehr geringen Löhnen entlohnt wurden.
 
Im 19. und 20. Jahrhundert wurden vom Staat Teile des Gehaltes von Aborigines einbehalten, was heutzutage als Stolen Wages diskutiert wird und entsprechende Forderungen nach Auszahlung nach sich zieht.
 
Die Aborigines engagierten sich in den 1970er Jahren auch international gegen Rassismus. Im Jahr 1971 gab es massive Protest gegen die Apartheid-Politik um das Rugby-Nationalteam Südafrikas, genannt Springboks, das sich auf einer 6-wöchigen Tour durch Australien befand. Die australische Regierung sah sich aufgrund der Proteste gezwungen in Brisbane den Notstand auszurufen. Bekannt wurden Gary Foley und ein weiterer Aktivist, die aufgrund des Protests von der Polizei arrestiert wurden. Diese Auseinandersetzung hatte für den Sport Südafrikas Folgen, denn dadurch wurde die rassistische Politik Südafrikas weltweit angeprangert und rassistische Sportmannschaften international ausgeschlossen.
 
1972 wurde in Canberra, der Hauptstadt Australiens, die sogenannte Zelt-Botschaft errichtet, in der die Forderung nach einer Souveränität der Aborigines als eine eigenständige Nation zum Ausdruck gebracht wurde. Der letzte lebende Gründer der Zelt-Botschaft, Miachel Ghillar Anderson, ist derzeit der bedeutendste Vertreter dieser politischen Forderung.
 
In den 1970er Jahren entwickelte sich eine politische Bewegung der Aborigines, das Outstation Movement, die die Rücksiedlung in ihre angestammten Gebiete unter Berücksichtigung ihrer kulturellen und sozialen Interessen verfolgt. Gegründet wurden Siedlungen vor allem in abgelegenen Gebieten im Northern Territory, in Western Australia und Australien. Im Northern Territory leben etwa 30 Prozent der dortigen Aborigines in etwa 500 weit über das Land verstreuten Homelands. Der derzeit (2015) regierende Premierminister von Western Australia Colin Barnett plant etwa die Hälfte der 241 Out-Station-Siedlungen zu schließen. Unterstützt wird er dabei vom australischen Premierminister Tony Abbott, beide sind Mitglieder der Liberal Party of Australia.
 
Am 13. Februar 2013 verabschiedete das australische Unterhaus The Aboriginal and Torres Strait Islander Peoples Recognition Bill, ein Gesetz, das die Aborigines als erste Bewohner Australiens anerkennt. Dieses Gesetz – die Verabschiedung im Oberhaus gilt als sicher – muss allerdings um Verfassungsrang zu erhalten, durch ein Referendum bestätigt werden. Ein diesbezügliches Referendum ist von der australischen Premierministerin Julia Gillard angekündigt worden. [/expand]

Landrechte

Ab den 1960er Jahren rückte zunehmend die Frage nach Landrechten in den Mittelpunkt des politischen Interesses. Australien war von Captain James Cook 1770 als nahezu unbewohnt beschrieben und später – trotz der Anwesenheit der Aborigines – zur Terra Nullius erklärt worden.
 
[expand]Eine Aktion, die auch internationale Aufmerksamkeit erregte, war die Yolngu Bark Petition, bei der 1963 Yolngu eine auf Baumrinde geschriebene Petition gegen die Errichtung einer Bauxit-Mine auf ihrem traditionellen Land einreichten. Die 1972 auf dem Rasen vor dem Old Parliament House in Canberra aufgestellte Zelt-Botschaft sollte neben der Forderung nach der Anerkennung einer eigenständigen Aborigines-Nation auch ihren Anspruch auf Land unterstreichen. Mit Neville Bonner zog 1971 der erste Aborigine in das australische Parlament ein.
 
1966 bestreikten 200 Viehtreiber der Gurindji die Wave Hill Cattle Station für gleichen Lohn mit den weißen Arbeitern, da sie bis dahin nur einen geringen Lohn oder Naturalien erhalten hatten. Der neun Jahre andauernde Streik um Arbeitsrechte wurde bald zu einer bundesstaatlichen Angelegenheit, als die Gurindji die Rückgabe ihres Landes forderten und dieses im Jahr 1975 durch den Premierminister Gough Whitlam auch zu großen Teilen stellvertretend an Vincent Lingiari zurückgegeben wurde.
 
Mit dem Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976 wurde erstmals die Möglichkeit, Landrechte zu beanspruchen, eingeräumt und große Gebiete wurden wieder zum Eigentum von Aborigines. 1993 erkämpften Organisationen wie Native People of Australia unter Führung von Eddie Mabo mit dem Urteil Mabo v. Queensland (No. 2) den sogenannten Native Title, der Eigentumsrechte an Kronland (Land im Staatsbesitz) vergibt, das historisch einem gewissen Stamm zuzuordnen ist. Teilweise sind allerdings die Bergbau- und die Wasserrechte, außer für den eigenen Gebrauch, ausgeschlossen.
 
Landrechtsbewegungen verbinden sich auch mit ökologischen Forderungen. Eines der ersten Aborigines-Völker, die ihr Land nach dem Aboriginal Land Rights (Northern Territory) Act 1976 zurückerhielten, jedoch nicht die Bergbaurechte, waren die Mirarr. Als 1960 Uran entdeckt wurde, wehrten sich die Mirrar erfolgreich gegen den Abbau in der Jabiluka-Mine, im australischen Kakadu-Nationalpark im Northern Territory. Die Mirarr leisten seit 1971 Widerstand und im Jahr 1998 besetzten für acht Monate etwa 5000 Aborigines und Umweltaktivisten aus der gesamten Welt dieses Gebiet, 550 von ihnen wurden festgenommen. Im Jahr 2002 wurde der Abbau wegen des fallenden Uranpreises eingestellt.
 
Unter dem Recht am Land verstehen die Aborigines kein Eigentum im Sinne des deutschen (oder römischen) Sachenrechts. Nach dem heutigen australischen Recht wird der rechtliche Bezug zum Eigentum an Land der Aborigines anerkannt. Dabei gibt es insbesondere je nach Bundesland unterschiedliche Anspruchsregelungen. Es ist festzustellen, dass im Norden vor allem der Native Title und im Südosten Landnutzungsrechte eine Rolle spielen. 1,1 Mio. Quadratkilometer Land wurden von 1966 bis 1991 den Aborigines zugesprochen, was etwa 15 % der Landfläche des australischen Kontinents sind. [/expand]

Lebenssituation heute

Während 1920 die Zahl der Aborigines auf nur noch 60.000 geschätzt wurde, stieg sie beim Zensus von 1991 auf 265.000 und bis 2006 auf 464.000. Neben einer erweiterten Definition, wer Aborigine ist, wird es auch dem gestiegenen Selbstbewusstsein zugeschrieben, sich selbst als Aborigine zu bezeichnen. Die gestiegene Anerkennung der Aborigines spiegelt sich auch in symbolischen Gesten wider, wie der Darstellung von David Unaipon auf der australischen 50-Dollar-Note seit 1995, Gwoya Jungarai auf der 2-Dollar-Münze seit 1987, Len Waters, eines Aborigine-Piloten im Zweiten Weltkrieg, seit 1995 und Cathy Freeman, der ersten zu ihren Lebzeiten auf einer Briefmarke abgebildeten Aborigine-Persönlichkeit, seit 2000. Letzteres ist bemerkenswert, denn es war bis ins Jahr 1997 nicht erlaubt, lebende Personen auf Briefmarken in Australien abzubilden, außer Persönlichkeiten der Monarchie.
 
[expand]Viele Probleme sind aber immer noch ungelöst: Im Vergleich zu der Gesamtbevölkerung Australiens gehören die Ureinwohner – und hier insbesondere jene, die in den ländlichen Gebieten leben – zum ärmsten Teil der australischen Gesellschaft; ihre Arbeitslosenquote ist mit 20 % fast dreimal so hoch wie die der Durchschnittsbevölkerung, sie haben eine geringere Bildung, ihre Lebenserwartung liegt im Durchschnitt zehn Jahre unter jener der weißen Bevölkerung, die Kindersterblichkeit ist doppelt so hoch[5] und sie machen bei einem Anteil von weniger als vier Prozent der Bevölkerung 20 % aller Gefängnisinsassen aus. Erklärt werden diese Unterschiede mit dem Verlust funktionierender sozialer Strukturen durch die Assimilationspolitik sowie dem generellen Mangel an Arbeit und Krankenversorgung in den ländlichen Gebieten.
 
Im Juni 2007 verkündete die australische Regierung die Northern Territory National Emergency Response, in den Medien diskutiert unter dem Begriff „Intervention“: Anlass war der Bericht Little Children are Sacred des Northern Territorys, der die Verbreitung des sexuellen Missbrauchs von Kindern dokumentierte. Verschiedene Maßnahmen wurden eingeleitet, die das Ziel haben, Kindern ein sicheres Umfeld zu schaffen. Darunter gehören unter anderem das Verbot von Alkohol und Pornografie in den Gemeinschaften der Aborigines, aber vor allem umfangreiche medizinische Reihenuntersuchungen von Kindern, mehr Polizei und mehr Lehrer. Logistisch wird die Intervention vom Militär unterstützt. Die Gemeinschaften haben dabei ihre Selbstverwaltung verloren. Befürworter der Intervention begrüßen, dass die Regierung etwas gegen die Situation in den Gemeinschaften der Aborigines unternimmt. Kritische Stimmen beklagen jedoch vor allem, dass die Intervention rassistisch sei, da ein Teil der Sozialhilfe bei allen Aborigines dieses Gebietes staatlich kontrolliert wird, also auch bei jenen, die sozial nicht auffällig geworden sind. Außerdem wird kritisiert, dass die Intervention ohne Rücksprache mit den Betroffenen erfolgte oder dass sie paternalistisch sei und die bestehende Kultur der Aborigines vollends zerstöre. In Bezug auf Alkohol wird darauf hingewiesen, dass der Anteil der Aborigines mit riskant hohem Alkoholkonsum mit elf Prozent sich statistisch nicht signifikant von dem der nicht-indigenen Bevölkerung unterscheidet. Stattdessen ist der Alkoholabbau bei besonders vielen Aborigines wegen eines fehlenden Enzyms verlangsamt und bereits geringe Mengen Alkohol führen bei Aborigines zu einem auffälligen Verhalten. [/expand]

 
The Bad Boy Conspiracy Gewinn
So und nun zum Gewinnspiel
Beantwortet mir folgende Frage und sammelt ein Los. 😉

Was haltet ihr davon, dass Ureinwohner vertrieben werden um neue Städte zu bauen?

Es kann jeden Tag ein Los gesammelt werden, indem die individuelle Tagesfrage beantwortet wird.
Das Gewinnspiel endet am 18.04.2016 um 23:59 Uhr.
Die Auslosung findet am 19.04.2016 auf allen Blogs statt.
Und natürlich gibt es auch Regeln:

Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.

Versand nur nach Deutschland, Österreich und die Schweiz

Für den Postversand wird keine Haftung übernommen.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt man sich bereit im Gewinnfall öffentlich namentlich am Ende der Blogtour genannt zu werden.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.

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