Blogtour | Tag 5 Inc.-Reihe von Stephanie Linnhe

Blogtour zur Inc.-Reihe - Tag 5
 
Gestern hat euch Monic die wichtigsten Protagonisten der beiden Bücher vorgestellt. Was liegt da näher als diese mal zu einem Interview einzuladen?
Die Ehre lag bei mir. So habe ich Nala, Desmond, Stacey, Alphonse, Carsten, Isa und Kim eingeladen.
Ich wünsch euch viel Spass beim Interview.
interview
Ah! Da seid ihr ja! Ich freu mich so!
Hallo meine Lieben. Schön dass ihr neben eurer Arbeit Zeit gefunden habt, mir die Ehre eines Interviews zu geben.

Nala: Hallo Bella, ich freue mich sehr, interviewt zu werden! Ich meine … ein richtiges Interview, mit Sofa und Notizblock und allem drum und dran. Ich wollte das schon immer mal machen, habe mich extra damals für die Schülerzeitschrift freiwillig für eine Umfrage gemeldet und mich voll darauf gefreut. Dann kam Mel Boman, hat mich in die Mädchentoilette gezerrt und mich dort ausgefragt, während sie heimlich geraucht hat. Nebenan hing jemand würgend über dem Klo. Das war alles andere als schön!
Des: Hallo Bella, ich hoffe, du hattest eine angenehme Fahrt hierher.
Stacey: Guten Tag.
Alphonse: Bonsoir, meine Liebe. Setzen Sie sich doch. ‚Ganz der Gentleman.‘
Kim: Hey Bella!
Carsten: Einen schönen guten Tag.
Isa: Hallo, meine Liebe.
Nala, du hattest nun sehr viele Eindrücke zu verarbeiten und nebenher auch noch jede Menge gegenüber deiner Familie und Kim zu verheimlichen. Wie hast du das alles geschafft? Hast du nicht mal dran gedacht die Bombe platzen zu lassen um wieder ein ruhigeres Gewissen allen gegenüber zu haben?
Aber ja du hast recht, es kann schon anstrengend sein, zwischen Westburg und LaBrock zu wechseln. Vor allem, da Pa zu ahnen scheint, dass etwas nicht stimmt, und dann ist da noch Kim. Zum Glück weiß sie jetzt immerhin, was los ist und ich muss keine Angst haben, dass sie hinter der nächsten Straßenecke hervorspringt. Die Befürchtung habe ich jetzt nur noch in LaBrock – also, dass jemand hinter der nächsten Ecke … du verstehst.
Von daher: Nein, ich werde es niemals zu Hause jemandem sagen! Es ist verboten, und ich habe keine Ahnung, was man drüben mit mir machen würde, wenn ich dagegen verstoße. Vielleicht hat die Behörde eine Unterabteilung zur Folter von Verbrechern. Die Mitglieder sind sicherlich Teufel und kennen viele Foltermethoden, die ich gar nicht so genau wissen will. Abgesehen davon würde Isa sauer werden, und das möchte ich wirklich nicht erleben. Wenn ich da nämlich noch einmal drüber nachdenke, wäre das noch schlimmer als das Teufelsonderkommando.
Letztlich wäre Des enttäuscht, und ich glaube, das wäre noch schwerer zu verarbeiten als eine wütende Isa. Ich mag ihn nämlich sehr.
Und bei diesem Satz – wie sollten wir es auch anders erwarten – schmiegt sich Nala wieder total verliebt und glücklich an ihren Des.
Wann hast du gemerkt, wie viel dir Desmond überhaupt bedeutet?
Ich meine sexy fand ich ihn schon, als ich noch gar nicht wusste, was LaBrock ist. Aber so richtig …Hm naja, ich vermute, wenn dich jemand aus einem Verlies befreit, nachdem du niedergeschlagen und eingesperrt wurdest, dann ist das schon sehr förderlich, was die Zuneigung angeht. Oh mein Gott, stell dir vor, der Prokurist hätte mich befreit! Daran will ich jetzt lieber gar nicht … Hilfe. Themenwechsel bitte.
Wie gefällt dir mittlerweile die Arbeit bei ABM? Bist du eigentlich schon immer so stur gewesen, wenn dir was im Kopf rumspukt?
Stur? Ich halte mich für sehr kompromissbereit. Ich meine, ich bin eine vorbildliche Mitarbeiterin und nehme jeden noch so schweren Fall an! Gut, es macht schon ein wenig Spaß – dieses Detektivfeeling meine ich. Ich fand schon als kleines Mädchen Detektivgeschichten toll, und ich habe mir einiges abgeschaut. Von daher ist ABM schon ganz in Ordnung. Ja, man könnte einiges verbessern, zum Beispiel … Sag mal, kann es sein, dass der Raum hier verwanzt ist?
*lach* Nein das ist er nicht. Du kannst ganz beruhigt sein.
Desmond, was genau magst du so sehr an Nala? Ihre Sturheit kann es ja nicht sein, oder?
Sturheit? Hm. Ich würde eher sagen, dass sie einen faszinierenden Dickkopf hat. Das kann, zugegeben, hin und wieder anstrengend sein, aber letztlich tut sie höchstens die falschen Dinge, aber stets mit den richtigen Absichten. Das war schon während ihrer ersten Tage bei ABM so. Ich habe schnell bemerkt, dass sie keine Ahnung hat von dem, was um sie herum vor sich geht – und dass sie zusammengezuckt ist, sobald sie einem Nichtmenschen begegnete. Erst wollte ich ihr nur helfen, aber dann kam der Moment, wo ich gemerkt habe, dass ich mir wirkliche Sorgen um sie mache. Irgendwann dazwischen muss sie angefangen haben, mehr als eine Kollegin für mich zu sein.
Als sie dann wusste … was … ich bin und sich trotzdem nicht von mir abgewandt hat, war ich erleichtert. Dankbar. Ich hätte verstanden, wenn sie auf Abstand gegangen wäre. Aber sie verurteilt mich nicht für das, was ich bin. Sie sieht genau hin, wer du bist, nicht was du bist. Gibt es einen besseren Grund, jemanden zu mögen?
Nein, da hast du recht. Einen besseren Grund gibt es da wirklich nicht.
Stacey, war es für dich sehr anstrengend, die erste Zeit mit Nala zu arbeiten, wo sie doch überhaupt keinen Plan von eurer Welt hatte?
Nun, jeder neue Mitarbeiter ist auf gewisse Weise anstrengend. Man muss ihn oder sie anlernen und dafür seine eigenen Pflichten vorübergehend vernachlässigen. Das ist kein gutes Gefühl. Die Tagesquoten sinken, und das könnte dem Prokurist verständlicherweise negativ auffallen.
Nala war natürlich etwas anstrengender in der Anlernphase als viele andere, immerhin kommt sie von drüben. Aber man muss allen Kollegen offen und tolerant gegenüber sein, also habe ich mein Möglichstes getan, um ihr deutlich zu machen, was wir hier bei ABM von ihr verlangen. Mittlerweile hat sie es weitgehend begriffen, zumindest hoffe ich das. Sie ist ausbaufähig, so könnte man es nennen.
Tut mir leid, meine Pause ist vorbei, ich muss nun wirklich zurück an meinen Arbeitsplatz.
Schade, aber ich kann dich verstehen. Ich wöllte auch partout nicht mit dem Prokuristen anecken. Aber danke, dass du dir trotzdem die Zeit genommen hast.
Kim, wie hast du deine Zukunft geplant, jetzt wo du eingeweiht bist? Möchtest du weiter studieren oder in eine angenehmere Richtung gehen? *zwinker*
Zukunft planen … ach herrjeh, da sagst du was. Ich plane so ungern. Ich meine, den ganzen Tag über werden Entscheidungen verlangt, und das dann auch noch viel zu weit im Voraus. Übrigens, schau mal, mein neuer Nagellack – Aquatic Fear. Fear! Heftiger Name, oder? Aber gut, wenn das Licht so drauffällt, sieht das Blau wirklich etwas unheimlich aus.
‚Typisch Kim!‘ *schmunzel*
Aber du wolltest ja was zur Planung wissen. Also, sowas ist höchst unnütz. Glaub mir, ich weiß das aus Erfahrung. Wie soll ich denn jetzt bereits ahnen, welchen Kurs ich im nächsten Semester an der Uni belegen will? Vielleicht habe ich bis dahin schon ganz andere Interessen! Du weißt doch sicher, wie schnell das gehen kann. Oder denkst du, einer der großen Modedesigner weiß jetzt schon, welche Kollektion er in einem Jahr auf die Beine stellen wird? Niemals! Es ist nicht gesund, so weit vorauszuplanen. Es verdirbt nicht nur die Spontanität, sondern auch und vor allem den Spaß. Man grübelt über Dinge nach, die noch ultralang auf sich warten lassen. Bis dahin kann viel passieren und schwupps, war sämtliches Gegrübel umsonst.
Frag mich also nochmal, wenn es so weit ist und ich die Uni hinter mir habe. Das Studium zieh ich glaube ich durch. Oder … ach mal sehen, aber ich denke schon. Noch gefällt es mir, auch wenn ich nun unbedingt wissen muss, wie es genau auf der anderen Seite der Sprungtore aussieht. Nala lässt sich da ja alles einzeln aus der Nase ziehen, aber Carsten hat versprochen dass … oh, darüber darf ich sicher nicht reden. *g*
Alphonse, wie lange lebst du eigentlich schon in LaBrock? Und seit wann verbindet dich zu Desmond eine Freundschaft?
Möchten Sie etwas trinken? Einen Milchkaffee oder vielleicht einen Pastis? Ich habe diesen hier selbst gebrannt, nach einem alten Rezept meines Großvaters mütterlicherseits. Er kam aus Lannion in der Bretagne, und es heißt, dass er bis zu seinem Tod Kontakt zu Schmugglern gehalten hat. Das Rezept jedenfalls ist ein spezielles und in Frankreich so nicht zu finden.
Hmm. Naja, eigentlich ja nicht während der Arbeit. *grübl* Aber einen kleinen Schluck von dem Pastis würde ich schon gern mal probieren.

Alphonse schenkt mir ein und ich genieße erstmal. *prost*
Aber ich möchte Sie nicht langweilen, also: LaBrock. Mein Großvater, der mit dem Pastis, hat mich eingeweiht. Wir hatten schon immer eine ganz besondere Beziehung zueinander, und er musste mich nicht lange überzeugen. Ich habe ihm sofort geglaubt, und nachdem er der Behörde die Unterlagen vorlegte, die mich zu seinem Nachfolger bestimmten, kam alles schnell in Gang. Anfangs bin ich gependelt, so wie mein Opa es sein Leben lang getan hat, doch dann habe ich gemerkt, dass ich hier ebenso ein Leben aufbauen kann. Ich mag es hier. Die Leute sind größtenteils nett. Zu jener Zeit befand sich das Holysmacks im Umbau, und es wurden Bauhelfer gesucht. Da kenne ich mich aus, also habe ich mich beworben und die Stelle bekommen. Eines ergab das andere, und da ein Türsteher gesucht wurde und ich auch darin Erfahrung hatte, habe ich mich entschieden, ganz überzuwechseln. Es mussten dazu spezielle Papiere bei der Behörde eingereicht werden, aber die arbeitet meist sehr schnell. Das Ganze ist nun knapp sieben Jahre her, seitdem ich zum ersten Mal durch ein Sprungtor getreten bin. Seit circa sechs Jahren wohne ich hier.
Desmond habe ich vor zwei oder drei Jahren kennengelernt. Das Holysmacks hatte noch nicht auf, und ich war extra früh da, um noch ein wenig an meiner Maschine herum zu schrauben – an meiner Wohnung fehlt mir der Platz dazu, und direkt an der Straße mache ich das sehr ungern. Es stört die Fußgänger, wissen Sie? Ich möchte niemanden behindern.
Des kam eine halbe Stunde, ehe die Bar öffnete, und wir sind ins Gespräch gekommen. Er kennt sich mit Maschinen ganz gut aus. Seitdem sind wir befreundet. Er ist ein toller Mensch, und ich bin sehr froh, ihn kennengelernt zu haben.
Ja, das kann ich durchaus nachvollziehen. Und alle anderen nicken bestätigend.

Carsten, was verschlug dich eigentlich zur Behörde und warum hast du Nala nicht auffliegen lassen, sondern noch gedeckt? Doch nicht nur weil du wegen deiner Schwester in ihrer Schuld stehst?
Die Bewerbung zur Ausbildung war zunächst eine Wette zwischen meinem Freund Gallagher und mir – er war der Meinung, dass man nur mit Vitamin B dort angenommen wird. Verstehen Sie mich nicht falsch, die Behörde ist eine geschätzte und gute Institution mit großer Verantwortung, aber anders als Gallagher hatte ich keine Verwandten, die dort arbeiten.
Je mehr ich mich jedoch mit dem Thema befasste, desto größer wurde mein Entschluss, eines Tages dort zu landen. Über die genauen Tests und Prüfungen darf ich Ihnen leider nichts verraten, aber ich bin noch heute sehr froh darüber, sie bestanden zu haben und in der Behörde zu arbeiten.
Nala ist ein Sonderfall, was unsere Rechtsstatuten angeht. Sie ist unwissentlich und ohne schädliche Absichten in unsere Welt geraten – vielmehr gelockt worden. Zudem hat sie geholfen, einen Entführungsfall aufzudecken. Rein objektiv betrachtet kann man ihr keine Schuld anlasten, und daher habe ich für sie gebürgt. Das hätte ich auch getan, wenn meine Schwester nicht in die Sache involviert gewesen wäre.
Also den Zug fand ich ja echt klasse von dir!
Isa, wir konnten ja dank Nala einen kleinen Blick in deinen Kleiderschrank werfen. Woher kommt diese Begeisterung für Mode, die du ja offensichtlich mit Kim teilst?
Gibt es denn etwas Schöneres als das Zusammenspiel von Stoff, Farben und Formen? Ich denke, das können wir beide getrost mit ‚Nein‘ beantworten.
‚Klar dass Kim sofort hellhörig wird.‘  *grins*

Ich habe mich bereits als kleines Mädchen dafür begeistert und glaub mir, ich hatte ein besseres Auge für Mode als viele Erwachsene, denen ich begegnet bin. Überhaupt habe ich ein sehr genaues Auge, was solche Dinge angeht. Siehst du die Frau dort hinten? Ihr Rock ist ungefähr eine Handbreit zu lang, das verkürzt ihre Beine auf höchst unvorteilhafte Weise. Diese Länge können nur sehr wenige Frauen tragen, und selbst diese sollten die Finger von gedämpften Brauntönen lassen – es sei denn, sie haben eine leuchtende Haarfarbe, die das wieder aufwiegen kann. Bei der Dame dort hinten passt es leider nicht zusammen. Ich würde ihr, wenn schon Braun, zu einem kräftigen Kastanie raten. Und wie gesagt, der Rock darf nur bis zu den Knien gehen, nicht zu den Waden.
Es ist einfach ein Herzensthema. Leider war Mode für meine Mutter keine Option. Sie ist sehr bestimmend, wie sämtliche Frauen meiner Familie und meiner Rasse, und das ist auch gut so. Der Job bei der Behörde war ein Kompromiss, den wir beide miteinander schließen konnten, auch wenn sie mich viel lieber als Bodyguard oder Kampftrainerin gesehen hätte. Die Behörde ist nicht übel, ich arbeite sehr viel mit Carsten zusammen. Das ist angenehm. Er weiß sehr gut, wie er sich zu kleiden hat.
Carsten und Kim, wie sieht es zwischen euch beiden aus? Knistert da was? *zwinker*
– Hm. Hm!! Sag du was.
– Ich wüsste nicht, was.
– Ach Carsten, komm schon.
– Kim. Das geht doch niemanden etwas an.
– Also gut. Aber hey, ich kann verraten, dass ich mich nicht mehr mit Travis von der Uni treffe, oder? Er hat zu oft seine Nase in Bücher gesteckt. Ich finde Männer interessanter, die im Leben stehen. Oder auch mal etwas Gefährliches tun. Oder auch wissen, wer Donna Karan und Thierry Mugler sind und dem auch ein Anzug gut steht. Hach, da gibt es so viel. Oh ist das dein Telefon Carsten? Die Behörde? Hey …!
Ihr Lieben. Ich danke euch von ganzem Herzen für das tolle Interview. Ich weiss ihr steht bisschen unter Stress, also möchte ich euch nicht länger aufhalten.
Aber hey! Vielleicht sehen wir uns bald mal wieder!
Also ich muss sagen, es war ein wundervolles Zusammentreffen mit den Hauptprotagonisten aus der Inc-Reihe von Stephanie Linnhe. Alle sind total nett.
Nur schade, dass sie nicht mehr Zeit hatten. Aber so ist das nunmal bei arbeitenden Menschen und Wesen. *smile*
Ich hoffe euch hat das Interview gefallen. 😉
 
Wer uns jeden Tag verfolgt hat die Möglichkeit am Ende noch etwas zu gewinnen.
Die Gewinnspielregeln:

∞ Teilnahme ab 18
∞ Keine Barauszahlung des Gewinns.
∞ Kein Ersatz beim Verlust auf dem Postweg.
∞ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
∞ Persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet und anschließend wieder gelöscht.

Zu gewinnen gibt es:
Wie ihr gewinnen könnt:

Auf allen Blogs wird es ein deutlich kennbares Wort geben. Aus diesen Worten könnt ihr einen Satz bilden, den ihr am Ende auf Silja’s Bücherkiste im dafür vorg esehen Feld eintragen könnt (vergesst eure e-mail Adresse nicht )

Das Gewinnspiel endet am 25. um 23:59 Uhr und wird bei Silke und der FB-Seite Blogtouren von bookshouse am 26. aufgelöst.

Unser Blogtour-Fahrplan:

19.01. – Beate Vorstellung der Reihe
20.01. – Dani Besonderheiten der Welt
21.01. – Mirjam Käfer? – Wieso Käfer?
22.01.
Monic Protagonisten-Vorstellung
23.01.
Bella Protagonisten-Interview
24.01.
Susi Autoreninterview
25.01.
Silke Parallelwelten

nicht menschlich inc.  vor allem verhängnisvoll inc
Erschienen: Sep. 2013
Umfang: 623.353 Zeichen
Format: 12 x 19 cm
Seiten: 384
Verlag: bookshouse
ISBNs:
9789963727834 (P-Book)
9789963727858 (.epub)
9789963727865 (.mobi)
Preis: 5,49 EUR (E-Book) 15,99 EUR (P-Book)
Erschienen: Nov. 2014
Umfang: 603.931 Zeichen
Format: 12 x 19 cm
Seiten: 359
Verlag: bookshouse
ISBNs:
9789963525737 (P-Book)
9789963525751 (.epub)
9789963525768 (.mobi)
Preis: 5,99 EUR (E-Book) 13,99 EUR (P-Book)

 

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