AUTORENWOCHE | #1 Was für eine Person ist Astrid eigentlich?


Astrid and me

Leider war die Zeit dann recht knapp um noch ein gemeinsames Bild zu machen. So hab ich mir von der lieben Ines Wiesner eines gemopst. Danke Ines! :D

Astrid ganz live und in Farbe

Astrid´s Name kam mir schon oft bei FB unter. Vor allem durch ihre Bücher „Mana Loa – Familienbande“ und „Mana Loa – Seelenbande„.

Irgendwann ergab es sich, dass wir uns unterhielten und näher kennenlernten. Astrid ist eine tolle und sehr nette Autorin und Mutter. Gern hilft sie auch mal weiter wenn jemand nicht weiter weiß. Und hält auch nicht hinterm Berg mal ihre ehrliche Meinung zu sagen, was ich an ihr sehr schätze.

Anfang dieses Jahr hat sie mich dann auch bei meinem Gewinnspiel zum 1. Bloggeburtstag ganz spontan unterstützt.

Natürlich hab ich es mir nicht nehmen lassen Astrid live und in Farbe zu treffen. Und was eignete sich da besser als die LBM? :D Und natürlich hab ich ihr einige Fragen gestellt. :D

Als erstes bat ich Astrid etwas über sich zu erzählen. Und was sagt sie?

„Ich soll was über mich erzählen? Ne, ich bin nicht der Typ, der sich gerne in den höchsten Tönen lobt.“

Astrid war ja am 14.03.2015 auf der Leipziger Buchmesse am Stand des Schattenwelt-Reports. So ziemlich das erste was sie zu hören bekam war: „Dich habe ich mir größer vorgestellt.“ Doch wer meint, dass Astrid darauf böse reagiert, der irrt. Stattdessen lacht sie die Menschen an und erwidert:

„Das tun viele, aber dafür habe ich im Kopf, was andere in den Beinen haben.“

Tja, mit gerade mal 154 cm gehört sie auch nicht grad zu den großen Menschen. Doch eigentlich ist es ja auch total wurscht wie groß oder eben klein jemand ist – hauptsache der Inhalt stimmt. Und das ist bei ihr absolut gegeben. :D

Auch stellte ich sehr schnell fest, dass Astrid echt über eine Menge Energie verfügt. Wie ich so schön sagte: Sie hat ganz schön Pfeffer im Hintern. *lach*Astrid in Action

„Stimmt! Es gab eigentlich keinen Moment, an dem ich mal ruhig verweilte. Okay – beim Trinken meiner Coke, stand ich still und den Kaffee, den Elke Aybar mir spendierte, genoss ich auch in aller Ruhe. Mmmh … ich glaube, ich weiß, wo ich soviel Power hernehme – ich liebe Koffein!“

Na da haben wir wiedermal was gleich. Ich bin auch ein Koffein-Junkie. *g*)

In späteren Internetbeiträgen wurde sie dann auch dementsprechend als Wirbelwind und Energiebündel mit viel Herz betitelt.

Wie es scheint ist „Einfach, ihr zu einfach“, denn selbst die eher banale Frage danach, wie sie zum Schreiben gekommen ist, beantwortet sie weit ausschweifend.

„Kurz: Durch einen Traum und mit einem kleinen Anstupser durch Stephenie Meyer.

Konkreter: Ich träumte von Nina, einer – im Traum verheirateten – Frau, die auf Hawaii strandete und sich auf den ersten Blick in ihren Nachbarn verliebte. Benjamin war verwitwet, ein hochrangiger Offizier und mit seinen Kindern ziemlich überfordert. Zudem hatte er die Versetzung Ninas Mann zur Pearl Harbor Hickham Base in die Wege geleitet als er rausfand, dass dieser sein verschwiegener Bruder war. Nina bot sich als Nanny an und so nahm die Dreiecksbeziehung seinen Lauf …

Dieser Traum verfolgte mich über Wochen und Monate und ließ mich so manches Mal der Realität entfliehen. Dann las ich im Internet, dass Stephenie Meyer nur mal einen Traum aufschrieb und ich sagte mir „Was die kann, kann ich auch.“

Ich habe ja deine beiden Bände Mana Loa – Familienbande und Mana Loa – Seelenbande gelesen und habe mich verliebt. Besonders in den Handlungsort Hawaii. Wie kamst du gerade auf Hawaii?

„Durch eben meinen Traum, der in Pearl Harbor spielte. Allerdings beschloss ich schon beim Schreiben meiner ersten Zeile, dass ich nicht über die Navy etwas schreiben wollte. Kurzerhand verschob ich also den Handlungsort von der Base an den Strandabschnitt, an dem Magnum oft gedreht wurde.
Wobei ich die Landspitze zwischen Route 61 und dem Bergkamm (Mount Olympus) kurzerhand zu Noelani umwandelte.“

Auf deiner Webseite schreibst du

„Meinen letzten großen Traum ließ ich bereits anderthalb Jahre Revue passieren und inzwischen hatte sich eine vollständige Geschichte daraus entwickelt, die ich immer wieder von Neuem in meinem `Kopfkino´ sah.“

Inwiefern hängt der Traum mit dir persönlich zusammen? Es heißt ja immer, dass man das träumt, was einen beschäftigt.

„An dieser Frage tat ich mich sehr schwer, denn die Antwort greift tief in mein privates Inneres hinein.

Damals war ich noch voll im Berufsleben integriert. Zudem hatte ich schon zwei Söhne und dementsprechend stand ich immer unter Strom. Außerdem übte ich einen Job aus, bei dem Gefühle nichts zu suchen hatten und Pausen ein Fremdwort waren. Das führte dazu, dass ich zunehmend gefühlskalt wurde und letztendlich auch mein Privatleben drunter litt. In meinen Träumen gab es diese Kälte nicht. Da war ich jemand, der viel weinte, aber ebenso lachte, sich den warmen Wind Hawaiis durch die Haare wehen ließ und allen Konventionen zum Trotz das Gefühl des Verliebtseins erlebte. Und obwohl ich als Nina viele Hürden überwinden musste, wartete am Ende des Traums immer das HappyEnd.

Vermutlich sehnte ich mich ganz tief in mir danach, dass mein Held mich aus meinem sehr stressigen Berufsleben rettet und mir ein wenig Menschlichkeit zurückgab.

Und letztendlich geschah es ja auch, denn, der Mann, dem mein Herz schon ewig gehört, zog irgendwann die Notbremse. Heute blicke ich zurück und kann gar nicht fassen wieviel Glück ich eigentlich hatte, nein, seitdem habe.“

Persönlich liest Astrid eigentlich alles – außer Kinderbücher und Horrorgeschichten. In ihrem Bücherregal finden sich die Harry Potter Reihe, die Bis(s) Reihe, die Gilde der Jäger Reihe und ein Gedichtsband von F. Tekautz.

Außerdem hat sie noch ein paar einzelne Werke, die sie aber aus Zeitmangel noch nicht gelesen hat.

Auf ihrem Smarty befindet sich auch so einiges. Aber am meisten haben es ihr zurzeit die Bücher von Don Both angetan.

„Ich liebe Tristan und Mia, weil die beiden mich charakterlich immer wieder stark an meinen Göttergatten und mich erinnern. Wir beide sind nämlich auch ruhige Wasser, die ab und zu mal überkochen, aber immer wissen, dass der eine für den anderen durchs Feuer gehen würde.“

Wer sind deine – sagen wir mal – Helden unter den Autoren?

„Don Both, weil sie den Mut aufbringt auch mal Sachen zu schreiben, die sich nicht gehören ;) Außerdem mag ich sie als Person – zumindest soweit ich sie schon kennenlernen durfte. Nalini Singh, weil ich ihren Genremix liebe. J. K. Rowling, weil ich sie dafür bewundere, wie sie alle Bände miteinander verwoben und zugleich eine Welt in unserer erschaffen hat.“

Astrid hat mich bei meinem 1. Bloggeburtstags-Gewinnspiel ziemlich spontan unterstützt. Warum? Nicht so ganz eigennützig. *grins* Natürlich Promotion. Naja, so war´s ja auch mit gedacht. Und weil sie ein netter Mensch ist, der gerne möchte dass ihre Geschichten gelesen werden.

„Aber das ist eigentlich nur ein Teil der Wahrheit. Denn letztendlich ist es auch eine Sache von Vertrauen und von gegenseitiger Hilfe. Spenden für ein Gewinnspiel zu geben, bedeutet für mich nicht nur selbst präsent zu sein, sondern auch, demjenigen, der die Veranstaltung durchführt zu unterstützen.

Ob wir Autoren, oder ihr Blogger – wir haben es alle nicht einfach in dieser Masse von Büchern und Promotion zu bestehen und heraus zu stechen. Da nehme ich gerne nahezu jede Gelegenheit wahr, die sich mir bietet. ABER auch nur, wenn mir die andere Person, die dahinter steht, gefällt.

Bei dir z. B. reichte mir der Blick auf deinen Blog. Die Farbe Pink sprang mich geradezu an und da ich diese Farbe unheimlich gerne mag und sie so etwas positives ausstrahlt, war es für mich schon ein Muss zuzusagen :D“

Wow! Das ist ja mal ein hammergeiles Kompliment von einer meiner (mittlerweile) Lieblingsautorinnen. *freu jubel hüpf* – *rotwerd* Ich danke dir ganz dolle Astrid!!! :*

Dein Wort zum Schluss. Möchtest du meinen Lesern oder deinen Jung-Kolleginnen noch etwas sagen?

„Ja, will ich.

Also zunächst mal meinen Lesern: DANKE für die Geduld, die ihr mit mir habt, obwohl der nächste Band schon wieder auf sich warten lässt. Noch immer kann ich keinen Termin nennen, aber seid euch gewiss, mein Team und ich arbeiten stets daran, dass ihr dieses Jahr noch erfahrt wie es weitergeht. An dieser Stelle ein dickes Mahalo nui loa auch an mein Team.

Gerne dann auch an deine Leser: Ich erwarte nicht, dass ihr jetzt losstürmt und meine Bücher kauft. Aber solltet ihr es tun, dann gebt mir doch bitte Bescheid, wie ihr das Gelesene fandet. Selbst, wenn ihr es nicht total supertoll, sondern eher öde oder zum wegwerfen gefunden habt, sagt es mir. Nur durch ehrliche Kritik kann ich was dazulernen.

An die Jung-Kolleginnen: Bevor ihr irgendeinen Vertrag unterschreibt, lest das Kleingedruckte. Kein Autor muss auch nur einen Cent zahlen, um ein Buch auf den Markt zu bringen. ABER: gebt niemals ein Buch ungeprüft (also ohne Lektorat und Korrektorat) in den Handel. Das bricht nicht nur euch selbst das Genick, sondern wirft ein schlechtes Licht auf alle freien Autoren.“

Leider verging die Zeit einfach viel zu schnell und so wirklich Ruhe hatten wir natürlich auch nicht. Ich war immerhin nicht die einzige die Astrid endlich mal knuddeln wollte. *lach*

Wir hatten jedenfalls jede Menge Spass und aaaaaallerspätestens bei der nächsten LBM werden wir uns wieder sehen. Stimmt´s du Wirbelwind?! *breitgrins*

Liebste Astrid, ich wünsche Dir weiterhin ganz dolle viel Erfolg und bleib genau so wie du bist!

 

Übrigens schreibt Astrid gerade an Band 3 und 4! *breitgrins* Bin ja schon riesig gespannt wie es da mit Nina so weitergeht!!!

 

Gewinnchance bei Astrid

Und zum Schluss:

Am Ende von Astrid´s Autorenwoche habt ihr die Chance ein signiertes Taschenbuch Band 2 „Mana Loa – Seelenbande“ zu gewinnen.

Was ihr dazu tun müsst? Verfolgt die Autorenwoche aufmerksam. Am 7. Tag werde ich euch eine Frage stellen die irgendwann in der Woche beantwortet wurde. ;)

Wie jedes Gewinnspiel hat auch dieses so seine Regeln:

♥︎   Ihr müsst eure Wohnanschrift innerhalb der EU (für die Printgewinne in Deutschland) haben!
♥︎   Seit über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
♥︎   Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsstet ihr mir eure E-Mail hinterlassen
♥︎   Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
♥︎   Der Gewinn wird nicht bar ausgezahlt.
♥︎   Das Gewinnspiel startet heute am 31.03.2015 und endet am 05.04.2015 um 23:59.
Die “Offenbarung” wird es dann direkt am 06.04.2015 geben.
♥︎   Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Ein Extralos könnt ihr ergattern wenn ihr Astrid bei den Kinderbildern erkennt. Dazu aber die Antwort NUR PER EMAIL an mich schicken. (Lasst euch nicht von der Nummerierung irritieren. ;) )

Autorenkinderbilder

Bella

Hey! Mein Name ist Bella, 74er Baujahr und bin sehr glücklich mit meiner kleinen Family.
Seit Kindestagen an bin ich ein richtiger Bücherwurm. Deshalb dreht sich hier der größte Teil natürlich um jede Menge Bücher und deren Autoren.

Ich wünsche euch viel Spaß auf meinem Blog und besucht mich doch mal wieder. ;)

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4 Gedanken zu “AUTORENWOCHE | #1 Was für eine Person ist Astrid eigentlich?

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    Sehr schön geschrieben,und muss grad etwas weinen,denn Astrid ist wirklich sehr Herzlich und eine tolle Frau. Durfte ihre herzlichkeit auch schon kennen lernen. Danke dafür.
    Freue mich jetzt schon auf Band 3 und 4

    • Astrid Rose

      Weinen? Ohweh, ohweh, jetzt bin ich aber gerührt. Bei den Büchern kann ich´s ja noch verstehen, aber was hat dir denn hier jetzt das Herz so „zerrissen“?

      Ich sitze hier jetzt mit nem Grinsen und mit Tränchen in den Augen. Ihr macht mich fertig!!! (lieb gemeint) <3

      Aloha dein Röschen
      @-;–